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Beste Systemkamera 2017 - Die besten 7 im Vergleich

SIEGERP/L-SIEGER
HerstellerSonySamsungOlympusPanasonicSonyPanasonicFujifilm
ModellAlpha 6000NX3000OM-D E-M10DMC-GX7Alpha 7 IIDMC-G5KEGX-T1
BildSony Alpha 6000Samsung NX3000Olympus OM-D E-M10Panasonic DMC-GX7Sony Alpha 7 IIPanasonic DMC-G5KEGFujifilm X-T1
WertungHinweis zur Wertung
bestendrei.de
1,3
SEHR GUT
SIEGER
Bewertung
bestendrei.de
1,7
GUT
P/L-SIEGER
Bewertung
bestendrei.de
1,8
GUT
Bewertung
bestendrei.de
1,7
GUT
Bewertung
bestendrei.de
1,5
GUT
Bewertung
bestendrei.de
1,8
GUT
Bewertung
bestendrei.de
1,6
GUT
Bewertung
Amazon- Kundenbewertungen: 344 Bewertungen4.5 von 568 Bewertungen4 von 560 Bewertungen5 von 552 Bewertungen4.5 von 563 Bewertungen4.5 von 564 Bewertungen4 von 599 Bewertungen4.5 von 5
Auflösung:24,7 MP20,3 MP16,1 MP16 MP24,7 MP16 MP16,3 MP
Sensorformat:Exmor APS-CAPS-CLive MOSLive MOSExmorLive MOSAPS-C
Verschlusszeit:1/40001/40001/40001/80001/80001/40001/8000
ISO Empfindlichkeit:25600256002560025600256001280025600
AF (Autofokus)
AF-Messfelder:1792181231022349
AF-Hilfslicht:orangegrünorangeorangerot-orangerot-orangeweiß
AF-Geschwindigkeit:0,3 s0,4 s0,2 s0,4 s0,3 s0,2 s0,45 s
Bilder
Serienbildanzahl:43 (JPEG)
21 (RAW)
10 (JPEG)
5 (RAW)
29 (JPEG)
14 (RAW)
25 (JPEG)
9 (RAW)
67 (JPEG)
28 (RAW)
20 (JPEG)
9 (RAW)
45 (JPEG)
25 (RAW)
Frequenz:10,9 (JPEG)
10,9 (RAW)
5 (JPEG)
5 (RAW)
6,2 (JPEG)
6,2 (RAW)
9,3 (JPEG)
8 (RAW)
4,9 (JPEG)
5,0 (RAW)
9 (RAW)7,1 (JPEG)
7,2 (RAW)
Dauerlauf:0,85 (JPEG)
1,44 (RAW)
-2,8 (JPEG)
1,6 (RAW)
2,1 (JPEG)
0,4 (RAW)
1,9 (JPEG)
1,5 (RAW)
-4,7 (JPEG)
2,8 (RAW)
Video
max. Bildfrequenz:60fps30 fps30 fps50 fps60 fps50 pfs60pfs
Formate:MP4/AVCHDMP4MOV/AVIMP4/AVCHDMP4/AVCHDAVCHD/MOVMOV
max. Auflösung:1.920 x 1.0801.920 x 1.0801.920 x 1.0801.920 x 1.0801.920 x 1.0801.920 x 1.0801.920 x 1.080
Sucher
Art:elektronischkeinEVFEVFelektronischLCOS EVFelektronisch
Sichtfeld:100 %-100 %100 %100 %100 %100 %
Auflösung:1,44 MP-1,44 MP2,76 MP2,36 MP1,44 MP2,36 MP
Zoom:1,07x-1,15x0,7x-0,7x0,77x
Dioptrienausgleich:-4 - +3--4 - +2-4 - +3-5 - +4-4 - +4-4 - +2
Blitz
Art:IntegriertAufsteckblitzIntegriertIntegriertSystemblitzschuhSystemblitzschuhAufsteckblitz
Leitzahl:5,2-5,85,6--8,7
Bildstabilisator:im Objektiv-im Gehäuseim Objektivim Gehäuseim Objektivim Objektiv
Display:3", LCD3", LCD3", LCD3", LCD3", LCD3", LCD3", LCD
Wi-Fi:
NFC:
Gewicht:345 g499 g490 g513 g558 g345 g948 g
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Erhältlich bei:

Sieger 2017: Sony Alpha 6000

bestendrei.de
1,3
SEHR GUT
SIEGER
Bewertung
Sony Alpha 6000
Die Sony Alpha 6000 ist eine moderne Systemkamera, die mit dem neuartigen Exmor APS-C Sensor ausgestattet wurde und Fotos mit einer Auflösung von 24 Megapixeln aufnehmen kann. Sie ähnelt in der Bedienung einer Spiegelreflexkamera, verfügt über den weltweit schnellsten Autofokus und wird mitsamt SEL-P1650 (16-50 mm) Objektiv geliefert.
BILDQUALITÄT
VIDEOQUALITÄT
HANDHABUNG
Sony Alpha 6000
Sie verfügt über den mit 0,06 Sekunden weltweit schnellsten Autofokus, sodass sich mit ihr auch bewegende Motive hervorragend und detailgetreu ablichten lassen. In puncto Bedienung ähnelt die Alpha 6000 einer Spiegelreflexkamera. Während man durch den Sucher schaut, lassen sich jederzeit mühelos Anpassungen mit dem intuitiven Drehrad vornehmen. Der herausragende Sucher der Kamera verfügt über ein optisches System mit vier doppelten asphärische Linsen für einen weiten Betrachtungswinkel (ca. 33°) und eine präzise Sicht auf das gesamte Bild. Er weist sich durch eine Vielzahl von Funktionen aus und gibt natürliche Bilder wieder, die einfach angezeigt werden können. Verschiedene Aufnahmeprogramme für unterschiedliche Situationen, eine Fülle von Spezialeffekten, eine exzellente Serienbildfunktion sowie der integrierte LZ 6 (ISO 100·m) Blitz sind weitere Ausstattungsmerkmale dieser schicken Kamera, die sich in Sachen Leistung wirklich nicht hinter einer DSLR verstecken muss. Dank One Touch NFC und integriertem WiFi lassen sich die aufgenommen Bilder in Sekundenschnelle auf ein Smartphone oder Tablet übertragen, oder auf Plattformen im Internet teilen. Zum Lieferumfang gehören unter anderem eine Handschlaufe, ein Tragegurt und ein SEL-P1650 Objektiv. Die beiliegende Anleitung erklärt die Bedienung und die vielfältigen Funktionen der Kamera.
Sony Alpha 6000
Dank ihres neuartigen Exmor APS-C Bildsensors mit ca. 24,3 Megapixeln und einem leistungsstarken BIONZ X Bildprozessor verspricht die Sony Alpha 6000 Systemkamera eine herausragende Bildqualität. Die Sony Alpha 6000 Systemkamera macht dank ihrer kompakten Form und hochwertigen Verarbeitungsqualität auf Anhieb einen guten Eindruck. In puncto Ausstattung verfügt sie so ziemlich über alles, was das Herz begehrt. Dazu zählen: 24 MP Bildauflösung, der schnellste Autofokus der Welt, integrierter EVF, Standard-Blitzschuh, ein Aufhellblitz für indirektes Blitzen, eine intuitive Menüführung sowie NFC und Wi-Fi. Dazu kommen modernste Serienbild- und Bracketingoptionen, voreingestellte Automatikprogramme, eine Fülle von Spezialeffekten und ein Kitobjektiv von 16 mm. Das waren jetzt nur einige der herausragenden Ausstattungsmerkmale. Die Kamera liegt hervorragend in der Hand, eignet sich sowohl für Anfänger, die schnell mit ihr klar kommen, als auch Fortgeschrittene, die genügend Einstellungsmöglichkeiten vorfinden, und begeistert mit einer tollen Bildqualität. Selbst Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen werden gut. Dank des Autofokus gelingen auch Fotos von sich schnell bewegenden Motiven und mit dem neigbaren LC-Display sind auch Aufnahmen über Menschenmengen oder nach unten gerichtete von Kindern kein Problem.
Fazit
BILDQUALITÄT
VIDEOQUALITÄT
HANDHABUNG
PREIS/LEISTUNG
GESAMTWERTUNG
1,3
Die Sony Alpha 600 ist eine tolle Systemkamera, die mit ihren kompakten Abmessungen, einer erstklassigen Ausstattung und einer hervorragenden Bildqualität keine Wünsche offenlässt. Sie bietet eine Fülle von Möglichkeiten beim Fotografieren und ist ihr Geld definitiv wert. Eine ganze Reihe von Testmagazinen haben sie schon mit guten Noten ausgezeichnet und das völlig zurecht.

Preis/Leistungs-Sieger: Samsung NX3000

bestendrei.de
1,7
GUT
P/L-SIEGER
Bewertung
Samsung NX3000
Die Samsung NX3000 Smart Systemkamera wurde mit einem CMOS-Sensor im APS-C-Format mit 20,3-Megapixel-Auflösung ausgestattet und verspricht eine professionelle Bildqualität, selbst bei schlechten Lichtverhältnissen. Die Kamera kommt im schicken Retro-Design daher und zeichnet sich des Weiteren durch eine hohe Funktionsvielfalt aus, die keine Wünsche offenlässt.
BILDQUALITÄT
VIDEOQUALITÄT
HANDHABUNG
Samsung NX3000
Mit einer Verschlusszeit von 1/4.000 s garantiert die Kamera, dass besondere Momente sofort und ohne Verzögerung eingefangen werden können. Eine Serienbildaufnahme mit 5 Bildern pro Sekunde und das Full HD Video Recording mit 30 Bildern pro Sekunde und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln sind weitere herausragende Ausstattungsmerkmale dieser smarten Kamera. Für einen hohen Bedienungskomfort sorgen der Smart-Modus mit vielen voreingestellten Automatik-Programmen und die i-Function, mit deren Hilfe sich wichtige Parameter wie Verschlusszeit, Blende und Weißabgleich direkt am Objektiv einstellen lassen. Fortgeschrittenen Fotografen bleiben hingegen zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, um die Aufnahmen entsprechend ihren Wünschen zu optimieren. Dank des NFC-fähige Remote Viewfinder Pro kann die NX3000 mit einem Smartphone gekoppelt werden, um sie darüber zu steuern. Für Eltern eine feine Sache ist die Home Monitor+-App, die es ermöglicht, mit der Kamera das Baby zu überwachen und eine Benachrichtigung auf das Smartphone zu erhalten, sobald es zum Beispiel aus dem Schlaf erwacht. Zum Lieferumfang der Kamera gehören unter anderem der Aufsteckblitz SEF8A, das besagte Objektiv und natürlich eine Bedienungsanleitung, die alle Funktionen und die Handhabung erklärt.
Samsung NX3000
Mit der Samsung NX3000 gelingen professionelle Fotos und Videos im Handumdrehen. Die schicke, kompakte Systemkamera arbeitet mit einem hochklassigen Sensor mit 20,3 Megapixeln, der auch bei schlechten Lichtverhältnissen detailgetreue Aufnahmen mit lebendigen Farben und ohne Rauschen ermöglicht. Das kompakte 16–50 mm Powerzoom-Objektiv holt selbst weit entfernte Objekte nah heran und lichtet sie ohne Qualitätsverlust ab. Die Samsung NX3000 Smart Systemkamera gefällt auf Anhieb mit ihrem schicken Retro-Design und den kompakten Abmessungen. Sie ist sehr leicht und liegt hervorragend in der Hand. Die Bedienung verursacht wenig Mühe; Anfänger kommen dank der vielen Automatik-Programme schnell mit der Kamera zurecht und können gleich richtig gute Fotos schießen. Fortgeschrittene Fotografen haben hingegen die Möglichkeit, zahlreiche Einstellungen selbstständig vorzunehmen. Die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben; selbst bei schlechten Lichtverhältnissen gelingen detailgetreue Aufnahmen mit sehr geringem Rauschen. Der Zoom ist hochklassig und auch die Videos, die sich mit der Kamera aufnehmen lassen, zeichnen sich durch eine sehr gute Qualität aus. Dank NFC kann die Kamera mit einem Smartphone gesteuert werden und beispielsweise zur Überwachung des Babys eingesetzt werden. Für die Kamera stehen außerdem genügend unterschiedliche Objektive zur Auswahl, um für jede Situation bestens gerüstet zu sein.
Fazit
BILDQUALITÄT
VIDEOQUALITÄT
HANDHABUNG
PREIS/LEISTUNG
GESAMTWERTUNG
1,7
Bei der Samsung NX3000 handelt es sich um eine schicke, kompakte und leicht bedienbare Systemkamera, die mit einer tollen Bildqualität und vielen Funktionen begeistert. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene werden mit ihr sicher ihren Spaß haben.

Olympus OM-D E-M10

bestendrei.de
1,8
GUT
Bewertung
Olympus OM-D E-M10
Die Olympus OM-D E-M10 ist eine schlanke, leichte Systemkamera, die dank ihres 16-Megapixel-LiveMOS-Sensor und dem TruePic VII-Bildprozessor hervorragende Bilder verspricht. Sie ist vollgepackt mit modernster Technik wie einem elektronischen Sucher, einer hochklassigen Bildstabilisation, einem schnellen Autofokus und vielem mehr.
BILDQUALITÄT
VIDEOQUALITÄT
HANDHABUNG
Olympus OM-D E-M10
Die Olympus OM-D E-M10 Systemkamera kann leicht überhall mit hingenommen werden und verfügt über alles, was man für hochklassige Fotos benötigt. Ihr schickes Gehäuse aus Magnesiumlegierung wurde mit einem bequemen Griff ausgestattet, der perfekt und sicher in der Hand ruht. Für eine hervorragende Bildqualität in jeder Situation garantieren der 16-Megapixel-LiveMOS-Sensor im Zusammenspiel mit dem TruePic VII-Bildprozessor sowie der hochauflösende elektrische Sucher und der superschnelle Autofokus mit 81 Bildpunkten. Vor Bildrauschen und Verwacklungen schützt die exzellente integrierte 3-Achsen-VCM-Bildstabilisation. Ein umfangreiches Sortiment an Objektiven, das für diese Kamera erhältlich ist, gewährleistet, dass der Fotograf sich absolut perfekt auf jede Aufnahmesituation einstellen kann. Anfänger kommen mit der Olympus Systemkamera dank ihrer einfachen Steuerung sehr gut zurecht und fortgeschrittene Fotografen können eine Vielzahl an Einstellungen vornehmen, um die Aufnahmen zu optimieren. Natürlich kann die Olympus auch Videos aufnehmen, und zwar in Full-HD Qualität. Die eingebaute WLAN-Funktion ermöglicht es, die Kamera mit einem Smartphone zu koppeln, um sie darüber zu steuern oder die Aufnahmen schnell ins Internet zu stellen.
Olympus OM-D E-M10
Toll mutet auch die Live-Composite-Funktion an, mit der sich mehrere lang belichtete Aufnahmen zu einem einzigen phantastischen Bild kombinieren lassen. Zum Lieferumfang der Kamera gehören ein M.Zuiko 14-42mm Standard Objektiv, das Ladegerät, USB- und Video-Kabel sowie natürlich eine ausführliche Anleitung, die alle Funktionen und die Bedienung erklärt. Die Olympus OM-D E-M10 begeistert auf Anhieb mit ihrem schicken Design, den kompakten Abmessungen und einer hervorragenden Haptik. Die Bedienung wurde gut durchdacht, sodass sich sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene schnell zurecht finden. Die Bildqualität der Olympus ist wirklich exzellent; auch bei schlechten Lichtverhältnissen gelingen mit ihr erstklassige Fotos mit tollen Details und ohne Bildrauschen. Klasse ist auch der wirklich schnelle Autofokus, dank dem man keinen besonderen Aufnahmemoment mehr verpasst. Fortgeschrittene werden die vielen Einstellungsmöglichkeiten zu schätzen wissen, die es erlauben, die eigenen Aufnahmen zu optimieren. Für die E-M10 gibt es außerdem eine große Auswahl an Objektiven, sodass man sie ganz den eigenen Anforderungen entsprechend ausstatten kann. Die Videofunktion gibt ebenfalls keinen Anlass zur Kritik und dank WLAN lässt sich die Kamera mit einem Smartphone koppeln, um sie darüber zu steuern oder Fotos und Videos schnell ins Internet zu stellen.
Fazit
BILDQUALITÄT
VIDEOQUALITÄT
HANDHABUNG
PREIS/LEISTUNG
GESAMTWERTUNG
1,8
Die Olympus OM-D E-M10 begeistert mit einem schicken Design, einer tollen Haptik und einer Bildqualität, die keine Wünsche offenlässt. Anfänger und Fortgeschrittene dürften viel Spaß mit diesem exzellent durchdachten Gerät haben.
Systemkamera – Ratgeber/Kaufberatung
kaufberatung
Allgemeine Informationen
In einer Zeit, wo man vermehrt mit dem Smartphone auf Fotojagd geht, wird es für herkömmliche Kameras immer schwieriger auf diesem hart umkämpften Markt Fuß zu fassen. Was wie ein Wunder erscheint, so haben aber Systemkameras in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt. Woran liegt das eigentlich? Und was versteht man unter einer Systemkamera. Wir wollen diese Fragen in diesem Artikel näher beleuchten und uns im späteren Teil des Artikels fragen, welche Kriterien für eine richtige Auswahlentscheidung verantwortlich sind. Grundsätzlich versteht man unter einer Systemkamera einen Fotoapparat der aus austauschbaren Komponenten innerhalb eines voll kompatiblen Systems besteht. Kurz gesagt bietet eine Systemkamera eine viel bessere und erweiterte Möglichkeit, Fotos auf professioneller Ebene machen zu können, als dies mit einem normalen Smartphone möglich ist.

Was man wohl nicht erahnen könnte, ist die bereits längere Geschichte der Systemkamera. Die ersten Geräte kamen bereits mit der Kine Exakta im Jahre 1936 auf den Markt. Natürlich haben sich die modernen Kamerasysteme technisch weiterentwickelt. Die ersten Modelle hatten aber noch keine Konkurrenz von Apple und Co und bestanden folglich aus einer Grundausstattung, die aus einem tragbaren System bestanden. Sie bestanden aus einem Wechselobjektiv an dessen Rückwand des Kameragehäuses sich der fotografische Film befand. Auch fanden sich darauf die ersten Displays in manchen Systemen die entweder auswechselbar oder auch in Kombination verwendbar waren.

Die heutigen modernen Systemkameras sind alle digital und es gibt zahlreiche Unterscheidungsmöglichkeiten. Man verwendet den Begriff heute vor allem für kompakte, spiegellose System-Digitalkameras und grenzt ihn vor allem zu den digitalen Spiegelreflexkameras ab. Wir wollen daher diese Details in unserer folgenden Betrachtungsweise des Kriterienkatalogs berücksichtigen.
Kriterien/Kaufberatung – Worauf achten im Systemkamera Test?
Vor dem Kauf
Wer sich heute für den Kauf einer Systemkamera entscheiden möchte, der muss in erster Linie überlegen, wo er sie nutzen will. Eine Selbstanalyse ist also wie so oft unumgänglich. Nur wer seine eigenen Bedürfnisse genau kennt, wird folglich auch die richtige Kaufentscheidung treffen können. Es könnte also durchwegs sein, dass man danach zu der Erkenntnis kommt, dass der Kauf einer Systemkamera gar nicht in Betracht kommt und eigentlich die Kamera des Smartphones ausreichend ist. Grundsätzlich wird aber die Qualität und Quantität der Möglichkeiten nicht ausreichen und man wird zu dem Schluss kommen, dass man sich näher mit den unterschiedlichen Kriterien beschäftigen muss.

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen einer Digitalkamera und Spiegelreflexkamera und die Systemkamera könnte auch als der goldene Mittelweg dazwischen angesehen werden. Dass Erkennungsmerkmal der Systemkamera ist vor allem, dass sie zwar nicht so klein und handlich wie die Digitalkamera ist, dennoch aber viel leichter und schneller einzupacken ist als eine Spiegelreflexkamera. Meist spielt vor allem die Bildqualität bei der Entscheidung eine große Rolle. Damit leiten wir auch schon in den Kriterienkatalog ein, denn grundsätzlich ist die Qualität der Bilder bei einer Systemkamera besser als jene Bildqualität der Spiegelreflexkamera. Vor allem sind die Bilder aber in der Regel viel besser als jene der Digitalkamera.

Wer also starkes Interesse an sehr guten Bildern hat, der wird jedenfalls eine Systemkamera wählen. Man paart damit eigentlich perfekt messerscharfe Bilder mit einer sehr guten Kompaktheit und Handlichkeit. Man muss aber einen Kriterienkatalog aufstellen um eine gute Wahl treffen zu können. Der Grund liegt schon einmal darin, dass das Angebot auf dem Markt schon so groß geworden ist. Die große Auswahl bedingt dadurch einen Auswahlprozess. Nachfolgend werden wir uns die wichtigsten Kriterien für die Entscheidungsfindung näher ansehen.
Wie viele Megapixel sollte die Systemkamera haben?
Da man, wie bereits einleitend erwähnt wurde, prinzipiell ein großes Interesse daran hat, sehr gute Bilder mit der Systemkamera machen möchte, wird man sich für die Megapixel interessieren müssen. Sie haben einen direkten Bezug zu der Qualität der Bilder. Hier zunächst einmal einleitend einige Fakten, damit man eine Diskussionsgrundlage hat. Wer zum Beispiel nur Bilder im Postkartenformat (das sind 10 x 15 cm große Bilder) machen möchte, der wird grundsätzlich mit nur zwei Megapixel sein Auslangen finden können. Wer aber zum Beispiel ebenso Bilder im A4 Format machen möchte, der wird mit zwei Megapixel nicht sein Auslangen finden. Hier benötigt man schon mindestens acht Megapixel um gute Bilder machen zu können.

Wenn man Bilder im A3 Format machen möchte, dann benötigt man bereits zwölf Megapixel. Damit ist aber der Markt noch nicht erschöpft. Heute bieten Hersteller Systemkameras an, welche 42 Megapixel haben. So zum Beispiel schafft dies die Alpha 7R von der Firma Sony mit der man ganz große Poster im A0 Format machen kann. Sie werden meist auch abgedruckt und sind dennoch von hervorragender Qualität.

Jetzt wird vielleicht der Einwand kommen, dass man auch mit weniger Pixel Bilder machen kann. Schließlich werden solche Bilder auch mit anderen Kameras oder gar mit dem Handy gemacht. Man wird aber sicherlich nicht so scharfe Bilder hinbekommen. Vor allem auf dem Ausdruck wird man erkennen, dass man die Bilder nicht mit einer Systemkamera gemacht hat. Die Wahl liegt natürlich bei jeder einzelnen Person, aber man muss sich bei der Kaufentscheidung natürlich im Klaren darüber sein, dass man mit weniger als der optimalen Pixelanzahl keine guten Abzüge bekommt. Die Bilder erreichen letztlich eine weniger scharfe und detailreiche Ausführung. Ein weiterer Vorteil von mehr Pixel ist die Möglichkeit, die Bilder später besser nachbearbeiten zu können. So ist auch eine kreative Nachbearbeitung möglich. Man kann zum Beispiel einen kleineren Bildausschnitt wählen und verliert nicht gleich ein hohes Maß an Qualität. Die Anzahl der Megapixel ist aber nicht das alleinige Kriterium bei der Auswahl der richtigen Bildqualität. Wichtig ist auch noch die Sensorgröße. Damit bezeichnet man die Größe der Pixel auf dem Sensor. Je größer diese Zahl ist, desto besser ist letztlich auch die Qualität der Bilder. Heute kaufen sehr viele Kunden Systemkameras mit großem 1-Zoll-Bildsensor. Sie liegen derzeit sehr im Trend.
Schnelligkeit der Systemkamera
Damit ist gemeint, wie schnell man den Finger von langsamen Kameras lässt. Dies ist von enormer praktischer Bedeutung, denn wenn man sehr lange warten muss, bis die Systemkamera nach einem Foto wieder einsatzbereit ist, dann kann dies natürlich sehr ärgerlich sein. Viele Systemkameras sind etwa erst nach über 2,5 Sekunden wieder einsatzbereit. So können die besten Bilder nicht gemacht werden. Die Hersteller geben diesen Wert an und es empfiehlt sich bei der Auswahl der Systemkamera darauf zu achten. Weiters ist auch die Autofokus-Geschwindigkeit von großer Bedeutung bei der Auswahl der richtigen Systemkamera. Man kann als Grundregel annehmen, dass eine Zeit von weniger als 0,5 Sekunden zwischen Drücken des Auslösers, Scharfstellen und Speichern des Fotos einen guten Wert darstellt. Der fachmännische Term dafür heißt auch „die Schnappschuss-Tauglichkeit“. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der in diesem Zusammenhang zu bewerten ist, ist die Beleuchtung.

Das automatische Scharfstellen sollte nämlich auch bei einer schwachen Beleuchtung eine große Bedeutung haben. Auch hier könnte man eine Systemkamera hervorheben, die derzeit bei Kunden sehr beliebt ist: die FZ 1000 aus dem Hause Panasonic. Sie kommt bei Kunden vor allem wegen ihres raschen Autofokus und der extrem schnellen Einschaltzeit sehr gut an.
Die Lichtstärke der Systemkamera
Man sollte gleich vorwegsagen, dass man nach einer Systemkamera Ausschau halten sollte, die ein möglichst lichtstarkes Objektiv besitzt. Je lichtstärker das Objektiv ist, desto mehr Spielraum hat man auch bei der Wahl der Belichtungszeit. Man hat auch bei einem etwas unscharfen Hintergrundbild die Möglichkeit, bessere Bilder zu machen. Dies ist natürlich in im Verhältnis von Brennweite und der Blendenöffnung zu sehen, die möglichst klein sein sollte. Man findet meist die Angaben entsprechend auf dem Gerät aufgedruckt, zum Beispiel F2,8- 5,6.

Übersetzt bedeutet das, dass bei einem Wert von F2,8 eine maximale Offenblende bei kleinster Brennweite besteht. Ein Wert von F5,6 heißt, dass man eine maximale Offenblende bei größter Tele-Stellung bekommen wird. Da wir im nächsten Unterkapitel den Preis des Gerätes betrachten werden, sei überleitend an dieser Stelle erwähnt, dass man für eher bessere Systemkameras auch etwas mehr für eine verbesserte Lichtstärke bezahlen muss. Man spricht von eher teuren Modellen, wenn etwa eine durchgängige Offenblende von 24 bis 70 mm besteht. Dieser Offenblende wäre der Wert F2,9 zuzuweisen. Welcher Wert für jemanden passend ist, hängt aber stark von den Motiven ab, die man selbst fotografieren möchte. Auch hier ist eine gesunde Selbstreflexion notwendig um hier zu einer fundierten Entscheidung zu gelangen. Abschließend beleuchten wir noch den Preis der Kamera hinsichtlich der Entscheidungsfindung.
Der Preis
Natürlich entscheidet letztlich der Preis darüber, ob man sich für das Gerät entscheidet oder nicht. Die Geldbörse löst natürlich auch monetäre Schranken auf, die man nicht so einfach überwinden kann. So muss man aber auch darauf hinweisen, dass es letztlich nicht der ausschlaggebende Faktor sein sollte, warum man eine Systemkamera kauft und die andere Kamera nicht. Auch muss nicht das teuerste Gerät das beste Gerät darstellen. Man sollte insgesamt auch eine Zeit abwarten, wo man vielleicht ein gutes Modell zu einem speziellen Anlass und Preis günstig kaufen kann. So sollte man sich einen Eindruck vom Preis-Leistungs-Verhältnis machen und dann in Ruhe entscheiden. Letztlich muss man natürlich die oben erwähnten Kriterien auch berücksichtigen und wird dann zu einer Kaufentscheidung kommen. Wichtig ist vor allem, die eigene Bedarfssituation zu berücksichtigen bzw. zu analysieren. Dann findet man für sich sehr schnell das passende Produkt und kann frei entscheiden.
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