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Bester Fahrradcomputer (GPS) 2018 - Die besten 7 im Vergleich

SIEGERP/L-SIEGER
HerstellerSigmaGarminGarminPolarGarminLezyneMio
ModellRox 10.0Edge 200Edge 510CS600XEdge 500V106Cyclo 100
BildSigma Rox 10.0Garmin Edge 200Garmin Edge 510Polar CS600XGarmin Edge 500Lezyne V106Mio Cyclo 100
WertungHinweis zur Wertung
Wertung 4.1/5 – basierend auf 4.1 Rezensionen
getestet von
5/5stars
bestendrei.de
1,3
SEHR GUT
SIEGER
07/2018
Wertung 4.2/5 – basierend auf 4.2 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
1,7
GUT
P/L-SIEGER
07/2018
Wertung 4.1/5 – basierend auf 4.1 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
1,7
GUT
07/2018
Wertung 3.5/5 – basierend auf 3.5 Rezensionen
getestet von
5/5stars
bestendrei.de
1,5
GUT
07/2018
Wertung 4.1/5 – basierend auf 4.1 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
1,8
GUT
07/2018
Wertung 3/5 – basierend auf 3 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
1,6
GUT
07/2018
Wertung 3.8/5 – basierend auf 3.8 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
1,8
GUT
07/2018
Amazon- Kundenbewertungen: 50 Bewertungen4 von 580 Bewertungen4 von 513 Bewertungen4 von 50 Bewertungen3.5 von 568 Bewertungen4 von 50 Bewertungen3 von 516 Bewertungen3.5 von 5
Funktionen:FunktionenFunktionenGeschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Maximale Geschwindigkeit, Datumsanzeige, Trittfrequenz, 2 Radgrößen einstellbar, Automatischer Start/Stop, Herzfrequenz, Höhenmesser, Gesamtkilometer, Tageskilometer, Uhrzeit, Stoppuhr, Thermometer, Teilstrecken, Kalorienzähler, Gesamthöhenmeter+, Gesamthöhenmeter-, Batteriezustandsanzeige, Autoscan, Backupfunktion, GPS
FunktionenFunktionenGeschwindigkeit, Fahrzeit, GPS, Höhenmesser, Stoppuhr, Routenaufzeichnung, 2 Radgrößen einstellbar, Kalorienzähler, Uhrzeit, Automatischer Start/Stop, Tageskilometer
FunktionenFunktionenGeschwindigkeit, Kraftmesser, Herzfrequenz, Gesamtkilometer, Stoppuhr, Thermometer, Trittfrequenz, Höhenmesser, Kalorienzähler, Automatischer Start/Stop, GPS
FunktionenFunktionenGeschwindigkeit, Fahrzeit, Stoppuhr, Thermometer, GPS, Uhrzeit, Herzfrequenz, Höhenmesser, Gesamtkilometer
FunktionenFunktionenGeschwindigkeit, Kalorienzähler, GPS, Uhrzeit, Thermometer, Höhenmesser, Gesamtkilometer
FunktionenFunktionenGeschwindigkeit, GPS, Uhrzeit, Gesamtkilometer
FunktionenFunktionenGeschwindigkeit, Fahrzeit, Kalorienzähler, GPS, Batteriezustandsanzeige, Gesamtkilometer
Displaybeleuchtung:
Tracknavigation:
Wasserdicht:
Übertragungsart:drahtlosdrahtlosdrahtlos/ANT+drahtlosdrahtlosdrahtlosdrahtlos
Datenspeicher:
Computerauswert.:
Akkulaufzeit:25 h14 h20 hBatterien18 h10 h18 h
zu Amazon.de:Zum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum Angebot

Sieger 2018: Sigma Rox 10.0

bestendrei.de
1,3
SEHR GUT
SIEGER
Bewertung
Sigma Rox 10.0
Der Radcomputer Rox 10.0 GPS von Sigma Sport zeigt sportlich ambitionierten Radfahrern den Streckenverlauf sowie alle relevanten Werte wie Tritt- und Herzfrequenz, Geschwindigkeit und Höhenmeter an. Nach den Touren ermöglicht das Gerät die umfassende Verwaltung und Auswertung der Daten am heimischen PC.
FUNKTIONEN
HANDHABUNG
VERARBEITUNG
Sigma Rox 10.0
Der Rox 10.0 GPS von Sigma Sport ist ein professioneller Radcomputer mit GPS-Funktion, der dank ANT+ Kompatibilität und Tracknavigation zu einem wertvollen Trainingsbegleiter wird. Fünf Navigationsfunktionen, neun Fahrrad-, neun Herzfrequenz-, acht Leistungs-, fünf Höhenmess- und verschiedene weitere Funktionen lassen bei sportlich ambitionierten Radfahrern keine Wünsche offen und bieten ihnen die Möglichkeit, ihr Training optimal auszuwerten. Der Radcomputer kann mit einer beiliegenden Halterung mühelos an jedem Fahrrad angebracht werden und wird mitsamt USB-Kabel und USB-Ladegerät geliefert. Außerdem gehören der ANT+ Trittfrequenzsender, ein Pulsmessungs-Gurt, das Sigma Datacenter 3 und ein Trittfrequenzmagnet zum Lieferumfang. Eine Anleitung erklärt die korrekte Bedienung sowie alle Funktionen dieses professionellen Radcomputers von Sigma Sport. Der Radcomputer Rox 10.0 GPS ist ein kleines, formschönes Gerät, in dem viele Funktionen stecken, die sportlich ambitionierten Radfahrern enormen Nutzen versprechen. Das Gerät sollte zunächst mal mithilfe des beiliegenden USB-Ladegeräts voll aufgeladen werden. Die Befestigung an ein Fahrrad gelingt mühelos mit der mitgelieferten Halterung. Man sollte sich vor dem ersten Gebrauch ein wenig mit der Bedienungsanleitung auseinandersetzen, um sich mit den verschiedenen Funktionen und Möglichkeiten vertraut zu machen, die der Radcomputer bietet.
Sigma Rox 10.0
Die Menüführung ist intuitiv und nach einer gewissen Eingewöhnungszeit kommt man gut mit dem Computer zurecht. Er weist einem dank der GPS-Funktion in nahezu ganz Europa den Weg und misst darüber hinaus Trittfrequenz, Geschwindigkeit, Distanz und Herzfrequenz. Über die ANT+ Schnittstelle lassen sich sogar Powermeter installieren. Nach den Touren lassen sich alle ermittelten Daten mit der Datacenter Software verwalten, auswerten und speichern. So können die Radfahrer regelmäßig ihr Training und die Leistung im Blick behalten. Der Radcomputer gefällt des Weiteren mit einer wertigen Verarbeitungsqualität, einem gut ablesbaren Display und einer hohen Speicherkapazität von 42000 Trackpunkten. Die Akkuleistung ist außerdem mehr als ausreichend für einen langen Tag auf dem Rad. Negativ fällt nach ausgiebigen Testtouren gelegentlich die Routen-Navigation auf. In Waldgebieten bricht das GPS-Signal öfter ab und in Städten sind die Anzeigen zu ungenau, sodass man sich schnell verfahren kann. Bei der Navigation ist also noch Verbesserungspotential vorhanden; als Trainingscomputer ist der Rox 10.0 GPS aber uneingeschränkt zu empfehlen. Die zahlreichen Funktionen und Möglichkeiten bieten Radfahrern alles, um ihr Training auszuwerten und zu optimieren.
Fazit
FUNKTIONEN
HANDHABUNG
VERARBEITUNG
PREIS/LEISTUNG
GESAMTWERTUNG
1,3
Der Radcomputer Rox 10.0 GPS von Sigma Sport ist ein tolles Gerät für professionell trainierende Sportler, die ihre Leistungsdaten umfassend messen, auswerten und verwalten möchten. Als Navigationsgerät eignet er sich dagegen nur bedingt.

Preis/Leistungs-Sieger: Garmin Edge 200

bestendrei.de
1,7
GUT
P/L-SIEGER
Bewertung
Garmin Edge 200
Der Garmin GPS Radcomputer Edge 200 ist ein kleines Gerät, das sich mühelos am Fahrrad befestigen lässt und einem sicher den Weg zum Ziel anzeigt sowie über Zeit, Distanz, Geschwindigkeit und Kalorienverbrauch informiert.
FUNKTIONEN
HANDHABUNG
VERARBEITUNG
Garmin Edge 200
Der Edge 200 Radcomputer von der Firma Garmin verfügt über einen leistungsstarken GPS-Empfänger mit HotFix-Satellitenvorhersage, der schnell und zuverlässig die eigene Position ermittelt und einem den Weg anzeigt. Darüber hinaus informiert der Radcomputer auch über die Geschwindigkeit, zurückgelegte Distanz, den Kalorienverbrauch und die benötigte Zeit. Er zeigt Durchschnitts- und Maximalwerte sowie Gesamt- und Tageskilometer an und bietet die Möglichkeit, die eigenen Touren aufzuzeichnen. Das Gerät speichert bis zu 130 Stunden an Fahrtdaten und sortiert die sportlichen Aktivitäten, sodass man einfach seine längste oder schnellste Tour findet. Dank der mitgelieferten Fahrradhalterung gelingt die Befestigung an jedem Fahrrad schnell und mühelos. Die intuitive Menüführung ermöglicht es, sofort loszulegen und verursacht keinerlei Probleme. Sportlich ambitionierte Radler können dank der Virtual Partner Trainingsfunktion an der Verbesserung ihrer Leistung arbeiten. Alle Funktionen und die Bedienung des Radcomputers werden in der Anleitung erklärt, die auf CD-ROM beiliegt.
Garmin Edge 200
Der Garmin GPS Radcomputer Edge 200 ist ein kleines, formschönes Gerät ohne Ecken und Kanten, das zunächst mal aufgeladen werden muss. Anschließend geht es an die Einrichtung, die kinderleicht und intuitiv funktioniert. Ebenfalls mühelos stellt sich die Befestigung des Radcomputers am Fahrrad dar, für die extra eine Fahrradhalterung mitgeliefert wird. Nach dem Einschalten findet der Radcomputer innerhalb einiger Sekunden eine Satellitenverbindung und zeigt einem die Position an. Neben dem Streckenverlauf innerhalb nahezu ganz Europas kann sich der Radfahrer während der Tour Zeit, Distanz, Geschwindigkeit und Kalorienverbrauch anzeigen lassen. Alle Daten werden aufgezeichnet und können beispielsweise online bei „Garmin Connect“ umfangreich ausgewertet und verwaltet werden. Der Akku hält bis zu 8 Stunden und kann ganz einfach mithilfe des beiliegenden USB-Kabels wieder aufgeladen werden. Des Weiteren ist erwähnenswert, dass der Garmin Radcomputer sehr robust ist, sodass ihm Wind und Regen nichts anhaben können. Sein Display lässt sich jederzeit gut ablesen und der Satellitenempfang in verschiedenen Ländern Europas ist stets stabil und zuverlässig. Das Gerät wurde wirklich gut durchdacht und Radfahrer, die viel in unbekanntem Terrain unterwegs sind, werden von diesem Radcomputer enorm profitieren. Das Preis-/ Leistungsverhältnis kann als hervorragend eingestuft werden.
Fazit
FUNKTIONEN
HANDHABUNG
VERARBEITUNG
PREIS/LEISTUNG
GESAMTWERTUNG
1,7
Der Garmin GPS Radcomputer Edge 200 zeigt Radfahrern sicher den Weg an und informiert sie über alle wichtigen Daten während der Tour. Das Gerät wurde gut durchdacht, ist intuitiv bedienbar, wertig verarbeitet und sehr zuverlässig. Radfahrer, die viel unterwegs sind, können von dem Radcomputer enorm profitieren und ihre Touren perfekt auswerten.

Garmin Edge 510

bestendrei.de
1,7
GUT
Bewertung
Garmin Edge 510
Der Garmin Edge 510 ist ein umfangreich ausgestatteter Radcomputer, der den höchsten Ansprüchen von ambitionierten Radsportlern im Training und Wettkampf genügen will. Er wird hier in einem Bundle, zusammen mit einem Herzfrequenz-Brustgurt und Trittfrequenzsensor, angeboten.
FUNKTIONEN
HANDHABUNG
VERARBEITUNG
Garmin Edge 510
Radsportler, die höchste Ansprüche an ihre Ausrüstung stellen und denen die exakte Aufzeichnung aller wichtigen Leistungsdaten im Training und bei Wettkämpfen wichtig ist, sollten den Garmin Edge 510 näher betrachten. Dieses wertige, kompakte Gerät steckt voller modernster Technologien, die Radsportlern helfen, das Optimum aus sich herauszuholen. Ein komfortabel ablesbares 2,2“ (5,6cm) Farb-Touchdisplay, individuell einstellbare Datenfelder und -seiten sowie sinnvolle Trainingsfeatures wie „VirtualPartner“ steigern die Lust in die Pedalen zu treten. Dank Online-Funktionen wie „Live-Tracking“ kann man seine Touren und Leistungsdaten sogar von Freunden und Bekannten live mitverfolgen lassen, was zusätzlich die Motivation steigert. Der Edge 510 lässt sich dank seiner intuitiven Menüstruktur mit Touchscreen-Funktion auch während der Fahrt leicht bedienen und ermittelt sämtliche wichtigen Leistungsdaten wie Geschwindigkeit, Kalorienverbrauch, Höhenmeter und Trittfrequenz. Mithilfe des beiliegenden Brustgurts wird außerdem die Herzfrequenz gemessen, was wichtig ist, um das eigene Training zu optimieren. Umfassende Möglichkeiten zur Trainingsplanung, -analyse und -auswertung, der schnelle Zugriff zur Garmin Online Community, eine automatische Speicherung von persönlichen Bestzeiten und Rekorden sowie ein sehr guter Satellitenempfang auch unter schwierigen Bedingungen sind weitere herausragende Eigenschaften dieses Premium-Modells unter den Radcomputern. Das Gerät wird durch eine hochklassige Lithium-Ionen-Batterie mit 20 Stunden Akkulaufzeit mit Energie versorgt und bietet eine herausragende Track-Navigation, die es ermöglicht, bereits gefahrene Strecken oder Touren aus dem Internet einfach nachzufahren.
Garmin Edge 510
Alle Funktionen und die Bedienung des Radcomputers werden in der beiliegenden Anleitung erklärt. Beim Garmin Edge 510 handelt es sich um einen wertig verarbeiteten Radcomputer, der sich schnell und einfach am Rad anbringen lässt. Er bietet eine gut durchdachte Menüführung und kann auch während der Fahrt mühelos bedient werden. Das Gerät ermittelt alle für das Training von ambitionierten Radsportlern wichtigen Werte und begeistert mit einer Funktionsvielfalt, die wirklich keine Wünsche offenlässt. Toll ist vor allem das Livetracking, dank dem Freunde, Familienmitglieder und Bekannte jederzeit mitverfolgen können, wo man sich befindet und wie die Leistungswerte während einer Tour aussehen. Der Radcomputer verliert auch in z.B. dichten Wäldern nicht den Satellitenempfang und ermöglicht eine umfassende Planung, Analyse und Auswertung der eigenen Leistung. Er lässt sich mit Smartphones koppeln und bietet einfachen Zugriff zur Garmin Connect Webseite, um zahlreiche weitere Funktionen zu nutzen und zum Beispiel seine Leistung mit anderen Radlern zu vergleichen, oder Streckenprofile herunterzuladen.
Fazit
FUNKTIONEN
HANDHABUNG
VERARBEITUNG
PREIS/LEISTUNG
GESAMTWERTUNG
1,7
Der Garmin Edge 510 ist ein toller Radcomputer, der alles bietet, was sich sportlich ambitionierte Radsportler wünschen. Im Bundle mit dem Herzfrequenz-Brustgurt und Trittfrequenzsensor sind Radsportler bestens ausgerüstet, um ihre Leistung perfekt zu analysieren und zu verwalten.
GPS-Fahrradcomputer – Ratgeber/Kaufberatung
kaufberatung
Allgemeine Informationen
Der Fahrradcomputer hat mit der Einführung von modernen GPS Geräten an Bedeutung gewonnen und seinen großen Durchbruch geschafft. Dazu aber etwas später! Zunächst wollen wir festhalten, um was genau es sich beim einem Fahrradcomputer handelt. Grundsätzlich dient das Gerät zur kontinuierlichen Messung der Geschwindigkeit beim Fahren eines Fahrrades. Mittlerweile ist der Fahrradcomputer aber auch mit zusätzlichen Eigenschaften und Ausstattungsmerkmalen versehen worden.

So zum Beispiel misst der Fahrradcomputer heute auch noch zusätzlich die zurückgelegte Wegstrecke beim Fahren mit dem Rad. Je moderner die Geräte werden, desto mehr Funktionen werden darin eingebaut. Diese Entwicklung wurde weiters durch die Einführung der smart watch auf dem Markt forciert. So wird mittlerweile auch noch die Uhrzeit oder die Trittfrequenz auf dem Display angezeigt. Der Wunsch die Geschwindigkeit beim Fahren mit dem Rad im Training zu messen ist bereits sehr alt. Wenn man die Geschichte des modernen Fahrradcomputers erforschen möchte, dann muss man rein theoretisch zu den mechanischen Tachometern zurückgehen. Bereits damals erfüllten diese Geräte die Grundfunktionen indem sie etwa Daten über die gefahrenen Distanzen lieferten und die erreichte Geschwindigkeiten angezeigt hatten.

Mit Beginn der 1990 er Jahre hat sich aber die Elektronik so weiter entwickelt, dass man auch fortschrittliche Geräte entwickeln konnte. Sie lösten auch die einfachen mechanischen Lösungen ab und die fortschreitende Entwicklung der Elektronik brachte die ersten richtigen Fahrradcomputer auf den Markt. Die Funktionsvielfalt wurde seither auch schrittweise erweitert. So gehört heute etwa die Messung der Durchschnittsgeschwindigkeit und Höchstgeschwindigkeit zum Standard eines modernen Fahrradcomputers. Weiters kann mit modernen Fahrradcomputern auch noch die Trittfrequenz sowie die Anzahl der Tretkurbeln exakt mit Hilfe eines Sensors gemessen werden.
Kriterien/Kaufberatung – Worauf achten im GPS-Fahrradcomputer Test?
Insbesondere durch die Einführung von GPS fähigen Navigationsgeräten und Smartphones bzw. Smartwatches wurden die modernen Fahrradcomputer um weitere Funktionen erweitert. Heute werden auch Kombinationsmodelle angeboten und man kann zum Beispiel auch mit modernen Smartwatches die Geschwindigkeit messen. Meist sind dazu aber noch Zusatzgeräte notwendig. Die Aussage, die man daraus aber treffen kann ist, dass die Auswahl aus Kundensicht immer schwieriger wird. Es ist daher notwendig, die richtige Auswahl an davor definierten Kriterien festzumachen.
Festlegung des Mindeststandards
Wie bereits einleitend festgestellt wurde, hat sich die Funktionsvielfalt in den letzten Jahren massiv gesteigert. Dies ist nicht zuletzt aufgrund der Einführung neuer smarter Geräte möglich geworden. Daher liegt die Festlegung des ersten Kriteriums vor allem darin, dass man eine Art Mindestkriterium festmachen kann. Es stellt sich folglich auch die Frage, was die modernen Fahrradcomputer alles können (sollen)?
Natürlich muss man nicht Geräte kaufen, die alle Funktionen besitzen. Jedoch kann es schon mal hilfreich für die Kaufentscheidung sein, wenn man weiß, welche Eigenschaften man heute verlangen kann.

Zu den wichtigsten Produktmerkmalen eines modernen Fahrradcomputers zählt etwa die Höhenmessung. Aufgrund des vermehrten Einsatzes von Smartphones und anderen smarten Geräten die mit Bluetooth oder mit GPS ausgestattet sind ergeben sich auch für den Fahrradcomputer völlig neue Möglichkeiten. Damit kann man heute zum Beispiel auch die gesamten gesammelten Daten auf den PC übertragen und eine komplette Datenauswertung machen. Letztlich lassen sich auch so akkurate Trainingspläne erstellen.
Angebot von Zusatzfunktionen
Fahrradcomputer sind heute keine reinen Messgeräte mehr, sondern vielseitige Alleskönner. Es liegt dabei beim Kunden, das individuelle Angebot herauszufiltern. Wer zum Beispiel an einem Fahrradcomputer mit Messung der Herzfrequenz oder Trittfrequenz interessiert ist, kann dies ohne Probleme bekommen. Damit ist es dann möglich, im Training nicht nur die zurückgelegte Strecke zu messen, sondern auch die gesamte noch zurücklegende Strecke auf einer Karte einzusehen. Weitere Funktionen gibt es heute meist schon in Form der Standardausstattung. Dazu gehört eine optisch verfeinerte Geschwindigkeitsanzeige sowie eine Möglichkeit der Höhenmessung.

Die große Bedeutung all dieser Zusatzfunktionen wird aber erst deutlich, wenn man erkennt, dass man die gesammelten Daten aus dem Fahrradcomputer auch auf den heimischen PC übertragen kann und sie entsprechend auswerten darf. Die Auswertung der Daten ist am Ende möglich und kann zur Verbesserung des Trainingsplanes sehr hilfreich sein. Gerade bei einer sehr häufigen Nutzung des Fahrradcomputers kann auch ein kabelloses Gerät sehr hilfreich sein, da es nicht störend im Trainingsalltag wirkt. Der Leistungssportler kann mit dem Fahrradcomputer dann auch sehr leicht die Durchschnitts- auch die Maximalgeschwindigkeit aufzeichnen und auswerten.
Kauf eines Fahrradcomputers mit oder ohne Kabelanschluss
Obwohl der Kabelanschluss im Allgemeinen immer wieder gerne in Kritik steht, so schneidet er in Testberichten und Umfragen unter Nutzern immer wieder sehr gut ab. Jedenfalls aber hat sich der Käufer zwischen einem Fahrradcomputer mit oder ohne Kabelanschluss zu entscheiden bzw. darf er entscheiden. In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich ganz augenscheinliche die Frage, welche Vor- bzw. Nachteile der Käufer hat. Grundsätzlich haben Tests gezeigt, dass die Variante mit dem Kabelanschluss die besseren, ja zuverlässigeren Messergebnisse abliefern kann. Vor allem waren die Messergebnisse in Echtzeit viel zuverlässiger. Wer aufmerksam die Sonderangebote diverser Fach- und Diskonthändler durchsieht wird auch immer wieder ein sehr lukratives Angebot eines solchen Fahrradcomputer mit Kabelanschluss entdecken können.

Ein großer Vorteil ist auch der allgemein sehr geringe Stromverbrauch. So gibt es aber nicht nur Vorteile, sondern es sind auch Nachteile aufzulisten. Oft täuschen die teils großen Preisunterschiede darüber hinweg, dass bei den kabelgebundenen Fahrradcomputern die Montage der Fahrradcomputer nur am Vorderrad erfolgen kann. Dies ist auch indirekt auf die Kabellänge zurückzuführen. Letztlich bringt der Kabelanschluss aber immer mit sich, dass es störend wirkt und daher auch folglich anfällig für Beschädigungen ist. Als Konsequenz daraus muss man das Kabel sehr oft auswechseln was mit den entsprechenden Mehrkosten verbunden ist. Schon aus diesem Aspekt heraus muss man die Überlegung anstellen, ob sich diese Variante tatsächlich lohnt.
Auswahl des Fahrradcomputers mit einem GPS-System oder mit Funksteuerung
Nicht zuletzt aufgrund der steigenden Verkaufszahlen von GPS – tauglichen Navigationsgeräten haben auch viele Hersteller ihre Strategie verändert und bieten heute Fahrradcomputer mit GPS an. Ebenso findet man aber immer noch viele Geräte, die vor allem mit Funk betrieben werden.

Man kann auch bei vielen bekannten Herstellern wie zum Beispiel Sigma Fahrradcomputer, VDO Fahrradcomputer, oder auch bei den Geräten von Garmin sehen, dass sie längst nicht nur kabelgebundene Fahrradcomputer verkaufen. Viele dieser Geräte haben es auch in die obersten Ränge in Testberichten geschafft.
App statt Fahrradcomputer?
Heute stellt sich durchwegs die Frage, ob man nicht gänzlich auf einen modernen Fahrradcomputer verzichten sollte und ganz einfach eine App auf sein Smartphone laden sollte. Es wurde bereits einleitend auf die Vielseitigkeit und breite Einsatzmöglichkeit der modernen Smartphones hingewiesen. Auch die stetig wachsende Anzahl von Apps mit ihrem großen Funktionsangebot macht die Wahl nicht leicht. Es muss letztlich aber jeder für sich selbst entscheiden, ob die Fahrrad App auf dem Smartphone eine interessante Alternative darstellt oder die App umständlicher ist.

Ein großes Problem bei der Verwendung der Fahrrad Apps sind die dadurch verkürzten Akkuzeiten. Wer zum Beispiel eine Trainingseinheit von mehreren Stunden einplant und dabei seine Trainingszeit mit der Fahrrad App messen möchte, kann schon mal bösartig mit einem leeren Akku auf halber Trainingsstrecke überrascht werden. Wichtig ist dabei jedenfalls zu beachten, dass das Smartphone immer vollgeladen sein muss bevor man seine Trainingseinheit beginnt. Ein weiterer Nachteil ist die Navigation auf dem Display des Smartphones. Die Bedienung wird im Allgemeinen als eher schwierig betrachtet. Viele Nutzer entscheiden sich aber dennoch für eine Fahrrad App. Wer etwa nur kurze Strecken einplant, der wird vermutlich auch nicht mit dem „Akku Problem“ zu kämpfen haben.
Der Vorteil eines mit GPS gesteuerten Fahrradcomputers
Die mit GPS gesteuerten Fahrradcomputer gehörend zu den Geräten im höheren Preissegment. Wer also etwas mehr Geld zur Verfügung hat, der kann sich über die Vorteile dieses Systems informieren. Ein großer Vorteil der mit GPS gesteuerten Fahrradcomputer liegt bereits bei der Montage des Gerätes. Der Fahrradcomputer benötigt keine Kalibrierung und kann somit ganz automatisch die Daten vom Satelliten finden. Ein großer Vorteil ist auch, dass ebenso die genaue Position ausgerechnet werden kann. Bei GPS fähigen Modellen erspart man sich auch die manuelle Einstellung der Radgröße. In weiterer Folge darf man das Gerät auch mit verschiedenen Rädern nutzen.

Wie bereits erwähnt, kosten diese Vorteile aber auch sehr viel Geld. Man bekommt für den Preis auch sehr viele Funktionen, die man so gar nicht benötigt im Trainingsalltag. Wer sich also als Alltagsfahrer bezeichnet, der kein besonderes Trainingsziel verfolgt und somit längere Strecken zu fahren hat, für den werden diese Modelle auch zu teuer sein. Als Alternative gibt es auch Navis für das Fahrrad, die aber ebenso auf GPS – Basis arbeiten. Man findet auf diesen Geräten aber auch ein eingebautes Kartensystem. Optisch unterscheiden sich die Varianten auch etwas. So ist das Navi für das Fahrrad in der Regel etwas größer als der klassische Fahrradcomputer. Man findet bei diesen Modellen generell ein größeres Display. Dies ist vor allem für das Anzeigen der Landkarten sehr praktisch.

Wer etwas weniger Geld ausgeben möchte, für den empfiehlt sich der Kauf eines Smartphones mit passender Halterung. Worauf man aber bei der Anschaffung eines GPS – fähigen Gerätes jedenfalls achten sollte ist die Stärke des Signals. Man sollte nachfragen, ob das GPS Signal zum Beispiel so stark ist, dass man mit dem Fahrrad auch in einen dichten Wald oder auf den Berg fahren kann. Es bringt nichts, viel Geld für ein teures GPS – fähiges Gerät auszugeben und es dann nicht auf längeren Strecken benutzen zu können.
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