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Bester Fahrradcomputer 2017 - Die besten 7 im Vergleich

SIEGERP/L-SIEGER
HerstellerVDOSigmaPolarSigmaCiclosportVDOSigma
ModellM6 WLBC 16.12CS500+Rox 6 CADCM 4.4 AA8BC 5.12
BildVDO M6 WLSigma BC 16.12Polar CS500+Sigma Rox 6 CADCiclosport CM 4.4 AVDO A8Sigma BC 5.12
WertungHinweis zur Wertung
Wertung 3.8/5 – basierend auf 3.8 Rezensionen
getestet von
5/5stars
bestendrei.de
1,3
SEHR GUT
SIEGER
07/2017
Wertung 4.4/5 – basierend auf 4.4 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
1,7
GUT
P/L-SIEGER
07/2017
Wertung 4.1/5 – basierend auf 4.1 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
2,1
GUT
07/2017
Wertung 4.1/5 – basierend auf 4.1 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
1,8
GUT
07/2017
Wertung 3.9/5 – basierend auf 3.9 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
1,9
GUT
07/2017
Wertung 4.5/5 – basierend auf 4.5 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
1,7
GUT
07/2017
Wertung 4.4/5 – basierend auf 4.4 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
1,9
GUT
07/2017
Amazon- Kundenbewertungen: 41 Bewertungen3.5 von 5332 Bewertungen4.5 von 529 Bewertungen4 von 576 Bewertungen4 von 513 Bewertungen3.5 von 516 Bewertungen4.5 von 5531 Bewertungen4.5 von 5
Funktionen:FunktionenFunktionenGeschwindigkeit, Maximale Geschwindigkeit, Teilstrecken, Tageskilometer, Uhrzeit, Thermometer, Gesamthöhenmeter+, Gesamthöhenmeter-, Herzfrequenz, Trittfrequenz, Automatischer Start/Stop, Autoscan, 2 Radgrößen einstellbar, Höhenmesser, Fahrzeit
FunktionenFunktionenDurchschnittsgeschwindigkeit, Maximale Geschwindigkeit, 2 Radgrößen einstellbar, Automatischer Start/Stop, Fahrzeit, Backupfunktion, Teilstrecken, Stoppuhr, Timer, Trittfrequenz, Uhrzeit, Thermometer, Gesamtkilometer
FunktionenFunktionenGeschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Maximale Geschwindigkeit, Höhenmesser, Herzfrequenz, Barometer, Teilstrecken, Gesamtkilometer, Thermometer, Gesamtfahrstrecke, Kalorienzähler, Uhrzeit, Datumsanzeige, Batteriezustandsanzeige, Kraftmesser, Trittfrequenz, Automatischer Start/Stop
FunktionenFunktionenGeschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Maximale Geschwindigkeit, Datumsanzeige, Trittfrequenz, 2 Radgrößen einstellbar, Automatischer Start/Stop, Herzfrequenz, Höhenmesser, Gesamtkilometer, Tageskilometer, Uhrzeit, Stoppuhr, Thermometer, Teilstrecken, Kalorienzähler, Gesamthöhenmeter+, Gesamthöhenmeter-, Batteriezustandsanzeige, Autoscan, Backupfunktion, 7 Sprachen
FunktionenFunktionenGeschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Maximale Geschwindigkeit, Datumsanzeige, Stoppuhr, Thermometer, Uhrzeit, Trittfrequenz, Kalorienzähler, Automatischer Start/Stop, Höhenmesser, Gesamtkilometer
FunktionenFunktionenGeschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Maximale Geschwindigkeit, Fahrzeit, Uhrzeit, Auto-Schlafmodus, Automatischer Start/Stop, Gesamtkilometer
FunktionenFunktionenGeschwindigkeit, Ganganzeige, Automatischer Start/Stop, Uhrzeit, Tageskilometer, Gesamtkilometer, Fahrzeit
Displaybeleuchtung:
Montage:KabelbinderO-RingeKabelbinderKabelbinderKabelbinderKabelbinderO-Ringe
Wasserdicht:spritwasserg.spritwasserg.
Übertragungsart:digi FunkKabeldigi Funkdigi Funkdigi FunkKabelKabel
Datenspeicher:
zu Amazon.de:Zum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum Angebot

Sieger 2017: VDO M6 WL

bestendrei.de
1,3
SEHR GUT
SIEGER
Bewertung
VDO M6 WL
Der VDO M6 WL Fahrradcomputer ist ein modernes, formschönes Gerät, das sich durch eine Vielzahl von Funktionen auszeichnet und mit digitaler Funkübertragung arbeitet. Es lässt sich mithilfe der mitgelieferten Lenkerhalterung mühelos am Fahrrad befestigen und eignet sich auch für zwei Fahrräder, da es unterschiedliche Radumfänge erkennt.
FUNKTIONEN
HANDHABUNG
VERARBEITUNG
VDO M6 WL
Wer regelmäßig Fahrrad fährt und seine Werte dabei im Blick behalten möchte, bekommt mit dem VDO M6 WL Fahrradcomputer ein nützliches Gerät, das einiges kann. Es lässt sich mit drei Sendern für Geschwindigkeit, Puls und Trittfrequenz koppeln und zeichnet sich durch eine Vielzahl von Funktionen aus. Auf dem gut ablesbaren, grafikfähigen Display bekommt der Radfahrer unter anderem die Geschwindigkeit, aktuellen Höhenmeter, Uhrzeit und Temperatur angezeigt. Der Radcomputer startet sofort und automatisch, sobald man losfährt und bietet die Möglichkeit, Daten von 10 Touren im Gerät zu speichern. Insgesamt überzeugt der Radcomputer mit nahezu 60 praktischen Funktionen, die dem Radfahrer einen guten Gesamtüberblick über seine erbrachte Leistung liefern. Für einen hohen Bedienungskomfort sorgen die Display-Beleuchtung, eine Volltext-Anzeige in deutscher Sprache und die Batterie-Warnung bei niedrigem Batterie-Status. Das Gerät kann des Weiteren den Puls und die Herzfrequenz ermitteln, die entsprechenden Sender dafür sind separat erhältlich. Zum Lieferumfang dieses Radcomputers gehören ein Lenkerhalterung Funk M5/M6, die Batterie, ein Power-Magnet, der Kabelbinder und ein Geschwindigkeits-Sensor inklusive Batterien. Alle Funktionen und die Bedienung des Geräts werden in der ausführlichen Anleitung erklärt.
VDO M6 WL
Der VDO M6 WL Fahrradcomputer gefällt auf Anhieb mit seinem formschönen Design und einem großen, gut ablesbaren Display. Er lässt sich mithilfe der beiliegenden Lenkerhalterung mühelos und schnell am Rad befestigen. Sobald man dann das Rad bewegt, beginnt er vollautomatisch verschiedene Werte zu ermitteln. Die Bedienung des Radcomputers funktioniert intuitiv und problemlos; insgesamt bietet dieses kleine Gerät an die 60 Funktionen. Es verfügt über einen barometrischen Höhenmesser und ermittelt zuverlässig die aktuelle Geschwindigkeit und Distanz sowie die Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit. Die Anzeige auf dem Display passt sich automatisch an, je nachdem welche Sender erkannt werden. Zum Lieferumfang gehört hier nur der Geschwindigkeitssensor, ein Puls- und Trittfrequenzsensor sind separat erhältlich. Im Praxistest zeigt sich, dass die Ermittlung der Werte per Funk auf allen Strecken tadellos und ohne Aussetzer und Störungen funktioniert. Dasselbe gilt für die Raderkennung, denn der Computer kann mit zwei unterschiedlichen Rädern benutzt werden. Praktisch sind auch die Temperaturfunktion sowie die Hintergrundbeleuchtung des Displays bei Touren in der Dunkelheit. Der Radcomputer weiß wirklich zu gefallen und kann viel!
Fazit
FUNKTIONEN
HANDHABUNG
VERARBEITUNG
PREIS/LEISTUNG
GESAMTWERTUNG
1,3
Der VDO M6 WL Fahrradcomputer punktet mit einem schicken Design, einer einfachen Handhabung und vielen Funktionen. Seine Arbeitsweise über Funk erweist sich als absolut zuverlässig und überhaupt wirkt das Gerät sehr gut durchdacht. Radfahrer werden die Anschaffung dieses Radcomputers sicher nicht bereuen.

Preis/Leistungs-Sieger: Sigma BC 16.12

bestendrei.de
1,7
GUT
P/L-SIEGER
Bewertung
Sigma BC 16.12
Der Sigma BC 16.12 ist ein kleiner, praktischer Radcomputer, der über umfangreiche Fahrrad- und Zeitfunktionen verfügt und mit optionalem Zubehör die Möglichkeit der Trittfrequenzmessung bietet. Er lässt sich mühelos, ohne Werkzeug am Fahrrad befestigen.
FUNKTIONEN
HANDHABUNG
VERARBEITUNG
Sigma BC 16.12
Wer regelmäßig auf dem Fahrrad unterwegs ist, hat mit dem Sigma BC 16.12 Radcomputer stets alle relevanten Trainingswerte im Blick. Das kleine Gerät lässt sich ohne Werkzeug am Fahrrad montieren und ist auf zwei unterschiedliche Radgrößen einstellbar. Es besitzt ein gut ablesbares Display mit Hintergrundbeleuchtung und eine Volltextanzeige in sieben Sprachen. Es erfasst die aktuelle Geschwindigkeit, die Durchschnitts- sowie Maximalgeschwindigkeit, und zeigt darüber hinaus Werte wie die Tageskilometer, die Fahrzeit und die Gesamtkilometer, die man auf dem Rad bisher bewältigt hat an. Darüber hinaus verfügt das praktische Gerät über eine Temperatur-Funktion, eine Stoppuhr, einen Countdown-Timer und einen separaten Streckenzähler. Für einen hohen Bedienungskomfort sorgen die Batteriezustandsanzeige und der automatische Start, sobald man mit dem Rad unterwegs ist. Der Radcomputer ist UFSB-kompatibel und wasserdicht. Mit optionalem Zubehör kann das Gerät auch die Trittfrequenz ermitteln. Alle Funktionen und die Handhabung werden in der mitgelieferten Bedienungsanleitung erklärt.
Sigma BC 16.12
Der Sigma BC 16.12 Radcomputer lässt sich mit einer Fahrradhalterung, z.B. der Sigma Universal-Halterung, und dem ausreichend langen Sensorkabel mühelos und schnell an jedem Fahrrad anbringen. Das kleine Gerät ist etwas größer als eine Uhr und macht auf den ersten Blick dank eines guten Displays und großer Zahlen sowie des ansprechenden Designs einen erstklassigen Eindruck. Die umfangreiche Bedienungsanleitung hilft, die verschiedenen Funktionen des Radcomputers kennenzulernen. Praktisch ist, dass sich der Radcomputer auch zu zweit verwenden lässt, da unterschiedliche Radumfänge eingestellt werden können. Das Gerät ist wasserdicht und das Display wurde mit einer Hintergrundbeleuchtung versehen, sodass man auch bei Dunkelheit alle wichtigen Werte gut ablesen kann. Der Radcomputer stellt zuverlässig alle in der Beschreibung genannten Werte dar und gibt einem so einen guten Überblick über die Geschwindigkeiten bzw. die Distanz der eigenen Touren. Die bedeutsamsten Werte wie Streckenkilometer, Zeit sowie aktuelle Geschwindigkeit und Durchschnittsgeschwindigkeit werden dabei erfasst; mit optionalem Zubehör kann man außerdem die Trittfrequenz ermitteln. Natürlich gibt es Radcomputer, die noch viel mehr Daten ermitteln. Für den Freizeitgebrauch ist der Sigma BC 16.12 aber absolut ausreichend. Zu einem schlanken Preis erhält man hier ein zuverlässig arbeitendes Gerät, das einem gute Dienste leistet.
Fazit
FUNKTIONEN
HANDHABUNG
VERARBEITUNG
PREIS/LEISTUNG
GESAMTWERTUNG
1,7
Der Sigma BC 16.12 ist ein gut verarbeiteter, leicht bedienbarer und zuverlässig funktionierender Radcomputer, der dem Radfahrer die wichtigsten Daten während der Tour anzeigt. Er lässt sich leicht montieren und kann mit separat erhältlichem Zubehör auch als Trittfrequenzmesser benutzt werden.

POLAR CS500+

bestendrei.de
2,1
GUT
Bewertung
POLAR CS500+
Mit dem POLAR Radcomputer CS500+ behalten Radsportler wichtige Leistungsdaten während des Trainings stets im Blick. Der Radcomputer lässt sich schnell und leicht am Fahrrad montieren und zeichnet sich durch ein großes, gut ablesbares Display und eine störungsfreie Übertragungstechnologie aus.
FUNKTIONEN
HANDHABUNG
VERARBEITUNG
POLAR CS500+
Ambitionierte Radsportler, die mehr aus ihrem Training herausholen möchten, werden vom POLAR Radcomputer CS500+ sicherlich profitieren. Das kompakte Gerät lässt sich schnell und leicht am Fahrrad anbringen und ermittelt relevante Trainingsdaten kabellos mittels eines Sensors. Es zeigt dem Radfahrer den Kalorienverbrauch, die aktuelle Geschwindigkeit, die zurückgelegten Kilometer und einige weitere Daten an, die dazu beitragen können, die Leistung zu verbessern. Außerdem gehört ein Gurt zum Lieferumfang, mit dem die Herzfrequenz gemessen werden kann. Eine Zeitfunktion, die Temperaturanzeige und diverse Speicherfunktionen lassen in puncto Ausstattung kaum Wünsche offen. Optional kann der Radcomputer auch noch dahingehend aufgerüstet werden, dass er die Trittfrequenz ermittelt. Der Hersteller garantiert eine störungsfreie Übertragungstechnologie, sodass sich der Radsportler darauf verlassen kann, dass die Trainingsdaten überall korrekt ermittelt werden. Alles, was man für die Montage des Radcomputers benötigt, liegt der Lieferung bei. Eine ausführliche Bedienungsanleitung erklärt die Montage und alle Funktionen dieses praktischen Geräts.
POLAR CS500+
Wer das Radfahren mit etwas sportlichem Ehrgeiz betreibt, wird sicherlich früher oder später auf die Idee kommen, sich von einem Radcomputer unterstützen zu lassen. Dieser ermittelt wichtige Trainingsdaten und hilft so, die eigene Leistung zu optimieren. Der hier vorgestellte POLAR Radcomputer CS500+ lässt sich schnell und einfach am Rad montieren, da er kabellos arbeitet. Die ausführliche Gebrauchsanweisung beschreibt genau, wie man dafür vorgehen muss. Der Lieferung liegt ein Brustgurt bei, mit dessen Hilfe der Radfahrer die Herzfrequenz messen kann. Der Radcomputer eignet sich zur Verwaltung mehrerer Räder, verfügt über ein großes, gut ablesbares Display und läuft über leistungsstarke Batterien, die nicht so schnell den Geist aufgeben. Das Gerät lässt sich auch während der Fahrt recht einfach bedienen und ermittelt zuverlässig die wichtigsten Trainingswerte wie Höhenunterschied, Geschwindigkeit, zurückgelegte Distanz und Kalorienverbrauch. Die gemessene Herzfrequenz ist natürlich ebenfalls bedeutsam, um das Optimum aus seinem Training herauszuholen. Des Weiteren ist der Radcomputer wertig verarbeitet worden und er zeichnet sich, wie vom Hersteller versprochen, durch eine störungsfreie Übertragungstechnologie aus. Der letztgenannte Punkt ist mit am Wichtigsten, denn wenn die Übertragung zwischendurch abbricht, sind viele Trainingsdaten nicht mehr korrekt.
Fazit
FUNKTIONEN
HANDHABUNG
VERARBEITUNG
PREIS/LEISTUNG
GESAMTWERTUNG
2,1
Der POLAR Radcomputer CS500+ begeistert mit einer leichten Montage, einer komfortablen Bedienung und der zuverlässigen Ermittlung vieler wichtigen Leistungsdaten. Das Gerät ist sein Geld auf jeden Fall wert und kann Radsportlern uneingeschränkt empfohlen werden.
Fahrradcomputer – Ratgeber/Kaufberatung
kaufberatung
Allgemeine Informationen
Fahrradfahren ist schon seit langer Zeit voll im Trend. Immer mehr Menschen lassen Ihrer Gesundheit zur Liebe das Auto in der Garage stehen und setzten sich lieber auf das mobile und praktische Zweirad. Allerdings verbessert sich dadurch nicht nur der körperliche Fitness- und Ausdauerzustand, sondern auch die Umwelt. Sie profitiert enorm davon, wenn die Menschheit auf natürlichem Wege ohne Auto zur Arbeit oder zum Einkaufen fährt. Zudem erspart einem das Fahrrad eine Menge Stress in alltäglichen Lebenssituationen, denn man muss sich nicht ständig durch den Berufsverkehr in der Stadt quälen oder eine Viertelstunde nach einem geeigneten Parkplatz suchen.
Der größte Vorteil liegt jedoch in der eigenen Gesundheit. Innerhalb von nur 10 Minuten Radfahren werden im Durchschnitt um die 200 Kilokalorien verbrannt. Zudem wird die Muskulatur und die Atmung gestärkt, sowie der Kreislauf optimal in Schwung gehalten.
Für alle Radliebhaber und Fitnessfreaks gibt es seit einigen Jahren ein hilfreiches und cooles Zusatzzubehör, welche alle getätigten „Schritte“ auf dem Zweirad aufnimmt und speichert. Dadurch hat der Sportler stets einen Überblick über die gefahrenen Strecken. Jedoch haben die neuen Fahrradcomputer von heute viel mehr sinnvolle Funktionen als ein herkömmlicher Fahrradtacho. Die modernen Fahrradcomputer zeigen sowohl die zurück gelegten Höhenmeter und die verbrauchten Kalorien sowie noch viele weitere Zusatzinformationen an. In den kommenden Zeilen erfahren Sie alles, was Sie unbedingt vor dem Kauf eines Fahrradcomputers wissen müssen.
Unterschiedliche Arten von Fahrradcomputer
Aufgrund der großen und vielseitigen Auswahl an Fahrradcomputern ist es schon schwer genug, ein passendes und geeignetes Gerät zu finden. Vor dem Kauf eines Fahrradcomputers sollte man sich daher schon im Vorfeld darüber im Klaren sein, für welche Zwecke der Computer benutzt werden möchte.
Die Fahrradcomputer aus der unteren und mittleren Preisklasse sind oftmals nur mit den notwendigsten und wichtigsten Funktionen für die Geschwindigkeits- und Streckenmessung ausgestattet. Während Fahrradcomputer aus dem oberen Preissegment über eine Vielzahl an Zusatzfunktionen verfügt. Hinzu kommt, dass es die Computer sowohl in kabelgebundener als auch in kabelloser Ausführung gibt.
Fahrradcomputer mit klassischer Kabelverbindung
Die kabelgebundenen Computer zählen zu den Klassikern unter allen Bike-Computern, denn alle Tachometer die über ein spezielles Kabel mit dem Sensor verbunden sind, arbeiten seit Jahren sehr zuverlässig. Trotz der Kabelbindung lassen sich die Tachometer von der Halterung entfernen und so vor eventuellen Diebstahlereignissen schützen.
Radcomputer mit Funkübertragung
Die Radcomputer mit Funk lassen sich äußerst schnell am Fahrrad installieren und benötigen kein aufwendiges Verlegen von Kabeln. Diese eignen sich somit vor allem für Radfahrer die den Fahrradcomputer kabellos am Rad anbringen möchten.
GPS Fahrradcomputer
Wie bereits erwähnt gibt es auch sogenannte GPS Fahrradcomputer. Sie lassen sich völlig kabellos am Rad anbringen und bieten eine Menge an Zusatzfunktionen.
Die Handhabung und Bedienbarkeit
Je höher die Anzahl der integrierten Funktionen ist, desto größer ist natürlich auch die mögliche Datenfülle, die ein solcher Fahrradcomputer liefert. Dies erschwert die Handhabung enorm, denn im Verhältnis zum gesehenen Display können nicht alle wichtigen Daten auf einmal angezeigt werden. Das Display ist höchstens vierzeilig, sodass wie bereits erwähnt nur geringe Informationen gleichzeigt angezeigt werden können. Aufgrund dieser Eigenschaft muss der Sportler für weitere Daten den Fahrradcomputer während der Fahrt bedienen.
Genau aus diesem Grund sollte man sich vor dem Kauf eines Fahrradcomputers, Gedanken darübermachen, welche Ansprüche und Informationsanzeigen das Gerät auf jeden Fall erfüllen soll. Der eine kommt hierbei vielleicht mit einem einfachen Tachometer aus und der andere bevorzugt lieber ein Hightech-Gerät ans einem Fahrrad.
Die Stromversorgung und Datenübertragung
Natürlich benötigt auch ein noch so kleiner Fahrradcomputer eine funktionierende Stromquelle. In der Regel sind alle Geräte mit Batterien in Form von kleinen Knopfzellen ausgestattet. Da die Batterien keine allzu lange Lebensdauer aufweisen, haben die meisten Hersteller eine weitere Option verbaut. Die kleinen Fahrradcomputer lassen sich somit auch über Solarzellen aufladen und mit Strom versorgen. Sobald die Sonne scheint, werden die Batterien im Inneren geschont und der Fahrradcomputer nutzt die effektive Sonnenenergie als Stromquelle.
Die Datenübertragung der Sensoren zum Computerhauptgerät erfolgt über spezielle Kabel oder kabellos dank der Funkübermittlung. Für eine richtige und stimmige Datenübertragung, sollte darauf geachtet werden, dass beim Programmieren und Einstellen des Fahrradcomputers die richtige Reifengröße angegeben wird. Die meisten Geräte ermöglichen eine Eingabe der Reifengrößen von 16 bis 28 Zoll.
Das Anbringen
Im Lieferumfang des Fahrradcomputers ist eine spezielle Halterung mit inbegriffen, damit das Gerät optimal am Fahrrad befestigt werden kann. Diese Vorrichtung lässt sich entweder am Lenker oder am Fahrradvorbau befestigen. In diese Halterung wird anschließend der Fahrradcomputer eingelegt. An der sogenannten Radgabel wird der wichtige Sensor befestigt und am Fahrradspeicher ein spezieller Speichermagnet.
Hier sind je nach Modell unterschiedliche Abstände vorgegeben, die unbedingt eingehalten werden müssen, damit der angebrachte Sensor richtige Daten an den Hauptcomputer weiterleitet. Bei jeder Radumdrehung begegnet der Magnet dem Sensor und löst ein Signal aus, welches anschließend an den Computer gesendet wird.
Die Funktionsweise
Wie kann ein so kleines Gerät überhaupt all diese Werte ermitteln? Grundsätzlich lässt sich die Funktionsweise eines Fahrradcomputers allerdings recht einfach erklären. Jedoch muss man hierbei berücksichtigen, dass der Fahrradcomputer zwei Sensoren hat. Das ist zum einen der Magnetsensor der an der Speiche befestigt wird und zum anderen die integrierte Digitaluhr am Hauptcomputer. Die Uhr dient dabei als Sensor für die Zeit. Aus der Kombination dieser beiden Sensoren werden die wichtigen Daten an den Computer übermittelt, welche er für die Funktionsweise benötigt.
Die Anwendungsbereiche
Im Prinzip beantwortet sich die Frage nach den Anwendungsbereichen schon durch den Namen selbst. Fahrradcomputer werden im Allgemeinen an herkömmliche Fahrräder montiert. Doch nun stellt sich die Frage, welcher Fahrradfahrer benötigt überhaupt einen Fahrradcomputer?
Mit großer Wahrscheinlichkeit kann man hierzu sagen, dass jeder Radsportler und Radliebhaber einen hochwertigen Fahrradcomputer aus dem oberen Preissegment installiert. Diese besitzen viele Funktionen und liefern eine Vielzahl an Informationen während dem Radfahren. Das betrifft jedoch vor allem die Leistungssportler und Profis.
Die „normalen“ Radfahrer benötigen nicht zwingend eine Hightech-Fahrradcomputer aus der obersten Preisklasse, da auch die Geräte aus dem mittleren Preissegment oftmals eine Menge Funktionen liefert. Heutzutage greifen allerdings aber auch vermehrt Hobbysportler und Freizeitradler zu den kleinen Fahrradcomputern. Vor allem Fitnessbegeisterte erhalten dank dem Fahrradcomputer einen wichtigen Überblick über ihre aktuellen Fahrgeschwindigkeiten und zurückgelegten Kilometer.
Somit sollte sich jeder einen Fahrradcomputer zulegen, der während dem Radfahren darüber informiert sein möchte, was er auf seinen Touren leistet. Jedoch muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Funktionen und Anzeigen hierbei wichtig sind.
Das Display
Das Computerdisplay ist neben dem Hauptgerät das Herz des Fahrradcomputers, denn auf ihm werden alle wichtigen Daten und Informationen angezeigt. Die verbauten Displays unterscheiden sich je nach Modell und Hersteller in zwei bis vierzeilige Anzeigen. Hierbei ist vor allem eine gute Ablesbarkeit sehr wichtig. Ein großes zweizeiliges Display zeigt zwar alle eingestellten Daten gut leserlich und groß dar, allerdings muss der Fahrradcomputer zum Überprüfen anderer Wichtiger Informationen während der Fahrt bedient werden. Darunter leidet vor allem die Konzentration und Aufmerksamkeit des Fahrers in Bezug auf die Strecke und den Straßenverkehr.
Sehr gut ablesbar und überschaubar sind die vierzeiligen Displays, diese zeigen wie der Name bereits verrät, vier Funktionen gleichzeitig an. Die günstigeren Modelle bieten lediglich nur vier Funktionen an. Hochpreisige Geräte ermöglichen mehrere Funktionen, die separat in der Anzeige programmiert werden können. Die restlichen Informationen und Funktionen können optional per Tastendruck hinzugeschaltet werden.
Kabel oder kabellos
Einer der ersten und wichtigsten Fragen vor dem Kauf ist, ob der Fahrradcomputer kabelgebunden oder kabellos sein soll. Die kabelgebundenen Geräte sind weniger störanfällig während der Fahrt und zumeist auch etwas günstiger. Dennoch verfügen sie über alle wichtigen und notwendigen Funktionen. Jedoch muss man hierbei erwähnen, dass die Montage etwas aufwendiger ist und das eigentliche Design des Fahrrads verändert. Die kabellosen Fahrradcomputer verfügen in der Regel über eine höhere Anzahl von Funktionen. Gerade Modelle aus der gehobenen Preisklasse besitzen sogar spezielle GPS Funktionen. Je höher die Funktionsanzahl ist, desto mehr Informationsanzeigen über Leistungswerte bekommt der Sportler.
Die Funktionen
Ein wichtiges Kaufkriterium sind die Funktionen. In diesem Bereich hat jedoch jeder Radfahrer seine eigenen Ansprüche und Vorlieben. Während der eine vielleicht mit einem preiswerten Fahrradcomputer mit den wichtigsten Funktionen vollkommen zufrieden ist, möchte der andere gerne ein Hightech-Gerät mit etlichen Zusatzfunktionen wie beispielsweise die Pulsmessung, die Trittfrequenz oder die GPS-Funktion. Das verändert natürlich auch den Einkaufspreis.
Beim Kauf eines Fahrradcomputers ist vor allem das Preis-Leistungsverhältnis von großer Bedeutung. Eine sinnvolle und praktische Funktion zu gleich, welche der Verbraucher bei der Auswahl beachten sollte, ist die automatische Ein- und Abschaltfunktion. Der Fahrradcomputer startet somit völlig automatisch, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei einem kurzen Stopp für eine kleine Pause oder nach der Radtour schaltet der Computer zuerst in den Stand-by-Modus und anschließend schaltet er sich nach etwa 5 Minuten komplett ab.
Wer besondere und extravagante Funktionen bevorzugt, der sollte vor dem Kauf mittels Produktberichten wichtige Informationen einholen.
Höhenmess-System und Zusatzfunktionen
Alle Radfahrer die mehr wollen müssen demnach wie bereits erwähnt etwas tiefer in die Tasche greifen. Vor allem für Mountainbiker sind Fahrradcomputer mit speziellen Höhenmess-Systemen interessant. So kann man ganz einfach die Höhenmeter bergauf oder auch die aktuelle Höhe anzeigen lassen. Die professionellen Produkte liefern zusätzlich noch weitere Werte zum Thema Gesundheit. Von der Herzfrequenz-Messung bis hin zum Kalorienverbrauch während der Fahrt ist beiden diesen Geräten alles dabei.
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