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Bestes Longboard 2017 - Die besten 7 im Vergleich

SIEGERP/L-SIEGER
HerstellerJucker HawaiiMindlessGlobeJucker HawaiiRAMMadridArea Longboard
ModellMAKAHARogueProwler CruiserHokuFR1.0Trance7110 AA
BildJucker Hawaii MAKAHAMindless RogueGlobe Prowler CruiserJucker Hawaii HokuRAM FR1.0Madrid TranceArea Longboard 7110 AA
WertungHinweis zur Wertung
Wertung 4.7/5 – basierend auf 4.7 Rezensionen
getestet von
5/5stars
bestendrei.de
1,2
SEHR GUT
SIEGER
07/2017
Wertung 4.4/5 – basierend auf 4.4 Rezensionen
getestet von
5/5stars
bestendrei.de
1,4
SEHR GUT
P/L-SIEGER
07/2017
Wertung 4.5/5 – basierend auf 4.5 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
1,8
GUT
07/2017
Wertung 4.8/5 – basierend auf 4.8 Rezensionen
getestet von
5/5stars
bestendrei.de
1,5
GUT
07/2017
Wertung 4.5/5 – basierend auf 4.5 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
1,7
GUT
07/2017
Wertung 4.6/5 – basierend auf 4.6 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
1,6
GUT
07/2017
Wertung 4.4/5 – basierend auf 4.4 Rezensionen
getestet von
4/5stars
bestendrei.de
2,1
GUT
07/2017
Amazon- Kundenbewertungen: 212 Bewertungen5 von 523 Bewertungen4.5 von 570 Bewertungen4.5 von 5141 Bewertungen5 von 563 Bewertungen4.5 von 5188 Bewertungen5 von 5151 Bewertungen4.5 von 5
Material:Ahornholz
Bambusholz
AhornholzAhornholzAhornholz
Bambus
Fiberglas
AhornholzAhornholzAhornholz
Länge:106,7 cm96 cm96 cm99 cm76,2 cm99 cm106 cm
Breite:22,9 cm25 cm25,4 cm22,2 cm22,2 cm24,4 cm22,8 cm
max. Gewicht:75 kg90 kg80 kg80 kg80 kg75 kg80 kg
Longboard Achsenabstand (Wheelbase)Longboard Achsenabstand (Wheelbase)Umso größer der Abstand zwischen den Achsen ist desto schneller ist das Longboard. Achtung: die Lenkung wird jedoch schwierieger.
70,5 cm71,62 cm73,5 cm69 cm73 cm76,53 cm70 cm
Longboard Lagen/SchichtenLongboard Lagen/SchichtenJe mehr Lagen das Board hat desto stärker ist es. Dies gibt auch den Flex wert an. Weniger Schichten = mehr Flex.
7898777
Rollen ØRollen ØRollendurchmesser.
69 mm70 mm69 mm69 mm70 mm70 mm69 mm
RollenbreiteRollenbreiteJe breiter die Rollen sind desto langsamer sind sie auch, haben jedoch mehr Grip.
55 mm55 mm53 mm55 mm53 mm43 mm55 mm
RollenhärteRollenhärteHärtere Rollen haben weniger Grip, nutzen sich jedoch langsamer ab.
78A80A83A78A78A80A78A
Kugellager:ABEC 7ABEC 5ABEC 7ABEC 7ABEC 9ABEC 5ABEC 7
FlexFlexAls Flex wird die Fähigkeit des Decks bezeichnet, sich durchzubiegen. Weiche Decks eignen sich eher für die langsameren Fahrstile, wohingegen härtere Decks eher für Highspeed-Fahrstile geeignet sind
softstiffstiffmediummediummediummedium
Gewicht
inkl. Verpackung :
3 kg3 kg3,8 kg3,4 kg3,1 kg3,8 kg3,3 kg
zu Amazon.de:Zum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum Angebot

Sieger 2017: Jucker Hawaii MAKAHA

bestendrei.de
1,2
SEHR GUT
SIEGER
Bewertung
Jucker Hawaii MAKAHA
Das Mike Jucker Hawaii Longboard „MAKAHA“ begeistert mit seinem hawaiianischen Design, dem „Sugargrip“ und dem coolen Bambus Deck. Es zeichnet sich durch eine hochwertige Verarbeitung aus und verspricht beste Fahreigenschaften, selbst auf etwas rauerem Straßenbelag.
ACHSEN QUALITÄT
ROLLEN QUALITÄT
VERARBEITUNG
Jucker Hawaii MAKAHA
Mit seinem auffälligen Bambus Deck, dem hawaiianischen Design und dem Sugargrip zählt das MAKAHA Longboard, dessen Name vom weltbekannten Surfspot auf O´ahu herrührt, zu den schönsten Modellen auf dem Markt. Die Achsen sind stonefinished und angenehm breit, sodass sich in Kombination mit dem guten Flex und leichtgängigen Rädern beste Fahreigenschaften ergeben, auch auf raueren Straßenbelägen. Das Logo „Mike Jucker Hawaii“ wurde auf dem sandfarbenen, durchsichtigen Griptape eingelasert. Das 106,7 cm lange und 22,9 cm breite Brett besteht aus 5 Schichten kanadischem Ahorn und 2 Schichten Bambus, was die besonders hochwertige Verarbeitung verdeutlicht. Auch die weiteren Komponenten des Produkts überzeugen mit einer herausragenden Qualität. Das Brett wird original verpackt, komplett vormontiert und fahrbereit ausgeliefert. Funsportler können sich bei diesem Board auf ein hochklassiges Gefährt freuen, das garantiert ein Hingucker ist. Das Longboard „MAKAHA“ von Micke Jucker Hawaii begeistert direkt nach dem Auspacken mit seiner wunderschönen Holzoptik und dem gelungenen hawaiianischen Design.
Jucker Hawaii MAKAHA
Die Verarbeitungsqualität wirkt sehr hochwertig. Anfänger, und Fortgeschrittene natürlich sowieso, stehen gut auf dem Board und können dank seiner leichtgängigen Räder schnell entspannt cruisen oder schnittige Kurven meistern. Vibrationen werden hervorragend gedämpft, sodass auch Fahren auf rauen Straßenbelägen angenehm möglich ist. Das Sugargrip gibt ordentlichen Halt, das gesamte Board ist sehr leicht und Lenkung, Fahrgefühl und Handling lassen nichts zu wünschen übrig. Kurzum: Es macht einfach richtig Spaß, mit diesem Longboard unterwegs zu sein. Auch etwas schnellere Geschwindigkeiten sind mit diesem Board möglich, wenngleich es nicht unbedingt für „Downhill“ und Geschwindigkeiten über 35 km/h gedacht ist. Das MAKAHA ist eher ein Einsteigerboard für alle, die sich nicht so richtig auf einen bestimmten Stil festlegen und einfach jede Menge Fun beim Fahren haben wollen. Die Kugellager sind, wie auch alle anderen Komponenten, von überdurchschnittlicher Qualität. Eine sehr gute Verarbeitung und die herausragende Optik machen das „MAKAHA“ zu einem tollen Einsteigerboard, dessen Kauf man sicher nicht bereuen wird.
Fazit
ACHSEN QUALITÄT
ROLLEN QUALITÄT
VERARBEITUNG
PREIS/LEISTUNG
GESAMTWERTUNG
1,2
Das Mike Jucker Hawaii Longboard eignet sich vor allem für entspanntes Cruisen, Dancen und einfach zum Spaß haben. Es begeistert mit einer tollen, ausgefallenen Optik, sehr guten Verarbeitungsqualität und besten Fahreigenschaften. Für den Einstieg in den Longboardsport ist dieses Gerät uneingeschränkt zu empfehlen.

Preis/Leistungs-Sieger: Mindless Rogue

bestendrei.de
1,4
SEHR GUT
P/L-SIEGER
Bewertung
Mindless Rogue
Das Mindless Rogue Longboard zeichnet sich durch eine hochwertige Verarbeitungsqualität und ein ausgefallenes, cooles Design aus. Es besitzt die klassische Pintail Form und eignet sich insbesondere für Einsteiger zum gemütlichen Cruisen.
ACHSEN QUALITÄT
ROLLEN QUALITÄT
VERARBEITUNG
Mindless Rogue
Das Longboarden kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und erfreut sich in den letzten Jahren wieder zunehmender Beliebtheit. Auch wenn das Longboarden nie so populär war wie das Skateboard fahren, so schwören doch viele Funsportler auf die längeren Boards, die Ähnlichkeit mit Surfbrettern aufweisen. Das Mindless Rogue Longboard hat eine Länge von 96,5 und eine Breite von 24,7 cm. Es besitzt die klassische Pintail Form, die von vorne nach hinten schmaler wird und sich besonders zum gemütlichen Cruisen eignet. Zum Tricksen und Sliden sind dagegen eher andere Boards zu empfehlen. Einsteiger, die einfach nur ein bisschen Ausprobieren und jede Menge Fahrspaß genießen möchten, werden vom Mindless Rogue allerdings begeistert sein. Sein Brett besteht aus 7-Lagen Chinesischem Ahorn und 2 Lagen Kanadischem Ahorn. Das 3270 Gramm schwere Board besitzt ABEC-5 Kugellager und eignet sich für Personen mit einem Maximalgewicht von 90 kg. Einsteigern empfiehlt es sich, die Achsen für eine hohe Stabilität fest anzuziehen, während Fortgeschrittene diese etwas lösen können, um ein leichteres Fahrgefühl zu genießen.
Mindless Rogue
Das Mindless Longboard Rogue wird komplett vormontiert geliefert und ist in verschiedenen Farbgebungen erhältlich. Hier wurde das schwarz-rote Longboard getestet, das auf jeden Fall optisch ansprechend und ein echter Hingucker ist. Das Board richtet sich an Anfänger, die vor allem gemütlich Cruisen und viel Fahrspaß genießen möchten. Ihnen bietet es dank des mittelharten Decks guten Halt und angenehmen Fahrkomfort. Wenn man die Achsen ein bisschen löst, lassen sich mit dem Board auch gut engere Kurven meistern und einige Tricks ausführen. Die mittelharten Reifen sind leichtgängig und eignen sich auch für etwas rauere Straßenbeläge. Alle Komponenten an dem Board wurden wirklich super verarbeitet und versprechen erstklassige Qualität. Es macht richtig viel Spaß mit dem Mindless Rogue unterwegs zu sein und auch längere Strecken lassen sich damit hervorragend meistern. Die ABEC-5 Kugellager sind allerdings nicht für Hochgeschwindigkeiten ausgelegt; 25-30 km/h kann das Board schon erreichen, wer aber auf Downhill-Fahrten steht, sollte sich spezielle Kugellager zulegen. Einziger Kritikpunkt an dem Fahrgerät sind die eingebauten Lenkgummis, die aus sehr hartem Material bestehen. Hier empfiehlt es sich, softere Lenkgummis extra zu erwerben, damit sich das Board besser lenken lässt. Alles in allem handelt es sich beim Mindless Rogue um ein sehr empfehlenswertes Einsteigerboard.
Fazit
ACHSEN QUALITÄT
ROLLEN QUALITÄT
VERARBEITUNG
PREIS/LEISTUNG
GESAMTWERTUNG
1,4
Das Mindless Rogue Longboard punktet mit einer hohen Verarbeitungsqualität und einem sehr schicken Design. Es eignet sich hervorragend für Anfänger zum entspannten Cruisen und für den Einstieg in den Longboardsport.

Globe GLB-Prowler Cruiser

bestendrei.de
1,8
GUT
Bewertung
Globe GLB-Prowler Cruiser
Das Globe GLB-Prowler ist ein Longboard mit Drop Through Achsen, die für einen niedrigeren Schwerpunkt und somit mehr Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten sorgen. Das Board richtet sich also vor allem an diejenigen, die schnelle Fahrten erleben wollen.
ACHSEN QUALITÄT
ROLLEN QUALITÄT
VERARBEITUNG
Globe GLB-Prowler Cruiser
Das Prowler Longboard von Globe besteht aus neun Schichten Ahorn und ist ein sogenanntes Stiff-Board ohne Flex. Dadurch erreicht das Board rasch eine schnelle Geschwindigkeit, bietet einen stabilen Stand und kann dabei besonders gut gesteuert werden, ohne zu „wobbeln“. Ein weiterer Vorteil des Boards sind die Aussparungen im Deck, dank denen zuverlässig Wheelbites verhindert werden. Unter Wheelbites versteht man das Zusammenstoßen von Rollen und Deck, das vor allem in Kurven passiert und unschöne Folgen haben kann. Hochwertige ABEC-7-Präzisionskugellager und nicht zu softe 69-Millimeter-Rollen sorgen auch bei höheren Geschwindigkeiten für einen angenehmen Fahrkomfort und guten Grip. Der Globe GLB-Prowler begeistert mit seinem hawaiianischen Design und ist für alle Anfänger, die auf hohe Geschwindigkeiten stehen, sicher eine gute Wahl. Die Geschichte des Longboardens geht zurück bis in die 70er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als sich dieser Funsport in der Surferszene entwickelte. Zwar konnte das Longboarden nie die Popularität des Skateboardens erreichen, es findet gerade aber in der heutigen Zeit wieder vermehrt Anhänger.
Globe GLB-Prowler Cruiser
Das hier vorgestellte Longboard GLB-Prowler von Globe gefällt auf Anhieb mit seinem hawaiianischen Design und einer wertigen Verarbeitungsqualität. Es wird komplett vormontiert geliefert und ist ein sogenanntes Stiff-Board ohne Flex. Das bedeutet, dass es eher auf Geschwindigkeit ausgerichtet ist und sich weniger gut zum Kurvenfahren oder für Tricks eignet. Das zeigen auch die ABEC-7-Kuggelager und die recht harten Rollen, die für angenehme Fahreigenschaften bei hohem Tempo sorgen. Da Geschwindigkeit bei Anfängern eigentlich eher nicht die erste Wahl ist, eignet sich das Board vielleicht auch eher für schon etwas geübte Boarder. Andererseits steht man auf dem GLB-Prowler aber besonders stabil und kann es sehr einfach steuern. Einsteiger und Fortgeschrittene, die mit dem Board schnell vorankommen möchten, machen mit dem Kauf des Prowler sicher nichts falsch. Wer dagegen entspannt durch die City cruisen und erst mal ganz behutsam in den Boardersport einsteigen möchte, sieht sich lieber nach einem Modell mit mehr Flex um. Die Verarbeitungsqualität des Boards ist auf jeden Fall überzeugend und das Preis-/ Leistungsverhältnis ist auch sehr gut.
Fazit
ACHSEN QUALITÄT
ROLLEN QUALITÄT
VERARBEITUNG
PREIS/LEISTUNG
GESAMTWERTUNG
1,8
Das Globe GLB-Prowler Longboard ist die richtige Wahl für Einsteiger und Fortgeschrittene, die auf hohe Geschwindigkeiten, z.B. beim Downhill, stehen. Dafür eignet sich das Board sehr gut. Wer erst mal langsam anfangen will, oder so ein Board eher zum Cruisen oder für Tricks nutzen will, sollte ein anderes Modell kaufen. In Sachen Design und Verarbeitungsqualität lässt dieses Board jedenfalls keine Wünsche offen.
Longboard – Ratgeber/Kaufberatung
kaufberatung
Allgemeine Informationen
Die sogenannten Longboards ähneln auf dem ersten Blick den herkömmlichen Skateboards. Sie unterscheiden sich lediglich in den Abmessungen und im Aufbau der Korpusse von diesen Boards. Die ersten Modelle wurden bereits im Jahre 1960 produziert und haben ca. 10 Jahre nach der Entwicklung in den 70er Jahren weitreichende technische und optische Verbesserungen erhalten.

Der grundsätzliche Aufbau dieser Longboards wir grundsätzlich in vier Hauptkomponenten unterteilt:

- Der eigentliche Korpus (oftmals auch als Deck bezeichnet)
- Zwei hochwertige und robuste Aluminium Achsen
- Ein Kugellager aus Keramik oder Chrom
- Sowie vier stabile Rollen aus qualitativen Polyurethan

Die meisten Longboards haben eine Gesamtlänge von mindestens 80 Zentimetern und sind auf jeden Fall 20 Zentimeter oder mehr breit. Die ersten Modelle basieren auf das Design eines Surfboards, bei dem der Erfinder einfach vier Rollen auf der Unterseite befestigt hat. Der Grund lag vor allem darin, dass es in den 60er Jahren viele Surfer und später auch Snowboarder gab, die unabhängig von den örtlichen Gegebenheiten und Wetterbedingungen auf dem Trockenen üben wollten. Wer somit keine verschneiten Hügel oder kein Meer direkt vor der Haustüre hatte, der konnte mit dem Longboard diese beliebten Surfbewegungen auf dem Gehweg nachahmen und ausführen.
Kriterien/Kaufberatung – Worauf achten im Longboard Test?
Die unterschiedlichen Lognboard Arten
Im heutigen Handel gibt es natürlich eine Vielzahl unterschiedlicher Longboard Modelle. Wir möchten Ihnen in den kommenden Zeilen die einzelnen Arten und Typen dieser Sportgeräte vorstellen. Gleichzeitig werden wir ein wenig auf die wichtigsten Vor- und Nachteile eingehen.
Das Carving Longboard
Zu den Klassikern unter den Longboards gehört das sogenannte Carving Board. Es eignet sich hervorragend für Anfänger und Einsteiger. Es wird jedoch auch sehr gerne für kleine und sehenswürdige Moves verwendet. Mit diesem Board kann man sehr angenehm durch die Stadt, den Park oder auf der Straße cruisen. Auf dem Markt gibt es vielzählige und unterschiedliche Ausführungen zu erwerben.

Vorteile: optimal für Anfänger, angenehmes fahren und hervorragende Balance.

Nachteile: geringe Fahrgeschwindigkeit und weniger für exklusive Moves geeignet.
Das Downhill Longboard
All Diejenigen, die hohe Geschwindigkeiten und Adrenalinschübe bevorzugen, die sollten zu einem hochwertigen Downhill Board greifen. Es benötigt in aller Regel immer sehr steile und lange Abfahrten, daher ist es für Anfänger eher ungeeignet. Mit diesem Longboard erreichen Profis sogar Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h. Ein besonderes Merkmal ist vor allem der tiefe Schwerpunkt der Korpusse, denn nur dank dieser Eigenschaft können derartige Geschwindigkeiten erreicht werden. Die meisten Longboard Modelle besitzen hochwertige Kugellager und stabile Rollen, die besonders hart und langlebig sind. Für Slalomfahrten sind dieser Boards jedoch eher weniger geeignet.

Vorteile: perfekt geeignet für Profis, für hohe und schnelle Geschwindigkeiten ausgelegt.

Nachteile: Für Kurven- und Slalomfahrten ungeeignet, aufgrund der schnellen Geschwindigkeit gefährlich.
Das Freeride Longboard
Diese Art von Longboard eignet sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene, die in naher Zukunft auch ein Downhill Board umsteigen möchten. Aufgrund dem tieferen Korpus liegt bei diesem Board auch der Schwerpunkt etwas niedriger, sodass schön höhere Fahrtgeschwindigkeiten möglich sind. Sehr auffallend ist, dass diese Longboards symmetrisch aufgebaut sind, dadurch können bei Seiten gleichermaßen gefahren werden.

An der Unterseite sowie an den beiden Seiten sind kleine Erhöhungen zu erkennen, sodass auch kleinere Tricks ausgeführt werden können. Wer also neben dem herkömmlichen Cruisen auch einmal schneller unterwegs sein möchte, der sollte sich für dieses Modell entscheiden.

Vorteile: optimal für Einsteiger und Profis, gemütliches Cruisen oder Schnellfahren möglich, kann in beide Richtungen gefahren werden, für Tricks und Moves geeignet.

Nachteile: aktuell gibt es keinerlei Nachteile zu erwähnen.
Das Dancing Board
Obwohl es sich bei dem Begriff „Dancing“ ehr um eine Bewegungsfolge auf einem Board handelt, gibt es auf dem Markt auch spezielle Decks zu erwerben, die hierfür besonders gut geeignet sind. Diese Longboards sind sehr lang und haben eins schwächeres Concave. Zudem besitzen sich verlängerte Enden und sind mit ausgeprägter Nose sowie Tail ausgestattet.

Vorteile: optimal geeignet um Tricks und Moves zu vereinen, ein sicherer Halt dank der Form, besser Handhabung aufgrund weniger Durchbiegungen.

Nachteile: „Dancen“ ist für Anfänger eher ungeeignet, Geduld und Feingefühl erforderlich.
Das Slalom Longboard
Mit dem Slalom Board lassen sich besonders schwungvoll und schnell gewünschte Richtungsänderungen vornehmen. Sehr auffallend ist bei diesen Modellen, dass die Rollen nicht mit dem Korpus in Berührung kommen können. Vor allem Profis können mit diesen Boards atemberaubende Schwünge und Tricks durchführen.

Vorteile: Rollen berühren Korpus nicht, dadurch werden Stürze verringert, auf Wunsch können andere Decks verwendet werden.

Nachteile: Leidlich eine geringe Auswahl erhältlich.
Die richtige Schutzausrüstung
Besonders wichtig beim Fahren mit Longboards ist eine gute und hochwertige Sicherheitsausrüstung. Sie besteht im Normalfall aus einem stabilen Helm, festen Handschuhen, Ellenbogen- sowie Knieschützern. Beim Kauf einer solchen Ausrüstung, sollte der Verbraucher vor allem darauf achten, dass diese Komponenten in der passenden Größe geliefert werden, denn nur passgenaue Schutzbekleidung schützt optimal und wirkungsvoll vor Stürzen und Verletzungen.
Die optimale Pflege und Instandhaltung
Im Grunde kann man sagen, dass Longboards sehr wartungsarm sind. Jedoch sollten Regen, Staub und Straßenschmutz regelmäßig vom Korpus entfernt werden. Die vier Rollen sollten beim Reinigen bitte nicht vergessen werden. Wer möchte, kann bei Bedarf auch das gesamte Kugellager ausbauen und anschließend ölen. Nach längeren Fahrstrecken sollten ab und an die Schraubenverbindungen an den Achsen zum Deck hin festgezogen werden. Zu beachten ist hierbei, dass nicht alle Schrauben fest angezogen werden müssen. Gerade diejenigen, die sich an der Achse der Rollen sitzen, müssen etwas lockerer bleiben, da sich das Board sonst selbst ausbremst.
Nützliches Zusatzzubehör
Natürlich gibt es auch die ein oder anderen Zubehörteile für Lombards, die sehr sinnvoll und hilfreich sein können. Hierbei kann es sich beispielsweise auch um wichtige Ersatzteile handeln.
Die Ersatzrollen
Beim Kauf eines Longboards, ist dieses mit einer bestimmten Art von Rollen ausgestattet. Diese können in der Regel kann einfach ausgetauscht werden. Im Handle gibt es sowohl weiche als auch harte Rollen zu erwerben, welche unterschiedliche Ergebnisse aus dem Asphalt erreichen. Mit passenden Ersatzrollen, kann das Board ganz individuelle nach den eigenen Wünschen ausgestattet werden. Jedoch sollte beim Kauf immer auf die richtige Härte geachtet werden. Neben dem Härtegrad gibt es auch Rollen mit unterschiedlichen Profiloberflächen. Diese reichen von glatt bis sehr stark ausgeprägt. Selbst für einen ausreichenden Schutz gegen Aquaplaning gibt es spezielle Rollen für das Longboard.
Die Achsen
Mir nur wenigen Handgriffen lässt sich die Achse eines Longboards ganz einfach auswechseln. Dies ist besonders dann sinnvoll, wenn eine neue Lackierung gewünscht wird oder eine Beschädigung vorliegt. Die Achse wird einfach vom Korpus losgeschraubt und mitsamt der vier Rollen ersetzt.
Das Kugellager
Ein hochwertiges Kugellager gibt den Rollen die nötige Umdrehungsgeschwindigkeit. Die Kugellager besitzen in der Regel eine lange Lebensdauer, allerdings unterliegen sie einem natürlichen Verschleiß. Genau aus diesem Grund, sollte in regelmäßigen Abständen die Funktionalität überprüft werden. Auf dem Markt gibt es für jede Rollenart die passgenaue Kugellagergröße.
Das Deck (Korpus)
Der Korpus muss höchsten Gewichtsbelastungen standhalten. Das Deck ist das sogenannte Aushängeschild des Boards, denn sie besitzen oftmals sehr schöne Oberflächen- aber auch Unterflächenbemalungen. Bei Bedarf kann es jederzeit gegen ein beliebiges Modell ausgetauscht werden. Die meisten Hersteller bieten zahlreiche kreative und attraktive Decks für ihre Board Modelle an. Durch übermäßige Benutzung kann es vorkommen, dass das Deck in regelmäßigen Zeitintervallen ausgewechselt werden muss.
Das Griptape
Als Griptape bezeichnet man die rutschfeste Oberfläche des Longboard Decks. Dieses Tape wird ganz einfach auf die Oberseite aufgeklebt. Es zeichnet sich vor allem durch seine raue und besandete Fläche aus. Sie bietet somit ausreichend Standsicherheit und ist vor allem bei Moves und Tricks von wichtiger Bedeutung. Das Griptape kann in vielen unterschiedlichen Farben und Designs erworben werden. Zudem lässt es sich passgenau zu den jeweiligen Boards zuschneiden.
Wichtige Kaufkriterien zum Thema Rollen
Wie bereits erwähnt ist das bevorzugte Material für die Produktion von modernen Longboard Rollen auch heutzutage noch Polyurethan.

Weiche Rollen sorgen dafür, dass das Longboard besser auf dem Asphalt liegt und ein stabilerer Gripp gegeben ist. Dies hat zum Vorteil, dass kleinere Hindernisse, wie beispielsweise Steine, während der Fahrt nicht stören. Jedoch gibt es bei diesen weichen Rollen auch einen entscheidenden Nachteil, denn sie nutzen sich äußerst schnell ab und neigen zu unerwünschten sowie gefährlichen Sliden. Daher eignen sie sich für Longboard Einsteiger eher weniger.

Harte Rollen hingegen helfen dabei, Geschwindigkeit aufzubauen, denn sie verfügen über eine geringe Bodenhaftung. Jedoch sollte man beachten, dass es bei Kurven zu echten Problemen kommen kann. Dank der langen Haltbarkeit und der sicheren Straßenlage sind sie vor allem bei Anfängern sehr beliebt. Lediglich bei den Kurven muss der Longboarder wie bereits vorsichtig sein und darf sich nicht zu viel zumuten.

Zudem sollte der Verbraucher auch die Rollengröße nicht außer Acht lassen, denn diese ist ebenso wichtig für das optimale Fahrverhalten. Die herkömmlichen Rollenmaße haben im Schnitt eine Größe von 40 bis 80 Millimetern. Kleiner Räder eignen sich hervorragend für schnelles Anfahren und Abbremsen, jedoch sind sie vor allem auf unebenen Strecken sehr schwer zu handhaben. Große Räder beschleunigen sehr schnell aber bremsen dafür sehr langsam. Sie bieten allerdings eine höhere Höchstgeschwindigkeit und haben kaum Probleme mit unebenem Untergrund.

Für Anfänger ist es sehr empfehlenswert, auf mittelharte Rollen zu setzten, die eine Größe von etwa 70 mm und eine Breite von ca. 40 bis 50 mm aufweisen.
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